Warum eigentlich Hemp & Yoga?

Der ein oder andere wird sich wahrscheinlich diese Frage stellen – warum passt Hanf und Yoga so gut zusammen?

Wie wir bereits wissen, ist Hanf ein wahres Wundermittel der Natur und Yoga
ein großer Schatz der Menschheitsgeschichte. Jedes für sich genommen ein wertvolles Geschenk für unsere Gesundheit. Nimmt man aber nun beides zusammen und verabschiedet sich innerlich von diesen Vorstellungen, Hanf sei nur ein berauschendes Kraut und Yoga sei sowieso nur was für verklärte Esoteriker oder superschlanke und superbewegliche Models, wird man evtl. etwas erstaunt sein, positiv überrascht und doch ganz zufrieden – vielleicht.
Ja, wer das schafft, dem stehen ganz neue Türen offen und viele tolle Möglichkeiten für ein frisches Gesundheitsbewusstsein tun sich auf. Das ganze auch noch mit relativ wenig Aufwand.

Die Hanf-Yogamatte fühlt sich weich an, trotzdem bewegt man sich sicher darauf und rutscht normalerweise nicht. Auch die Hanfkleidung ist luftig und leicht und sehr angenehm zu tragen. Auch dann noch, wenn man doch mal ins schwitzen kommt.
Yoga hängt nicht untrennbar mit komplizierten Verrenkungen zusammen, muss nicht zwingend schweißtreibend sein und auch sonst gibts eigentlich kein MUSS. Hier kommt es hauptsächlich auf den Stil an, den man sich aussucht. Yoga kann sehr simpel und entspannt sein, mit dem Fokus auf achtsames Wahrnehmen. Dass man einfach mal bei sich selber sein kann, in Ruhe.
Und CBD fördert diese Ruhe, diese Ausgeglichenheit noch. Wirkt beruhigend auf das Nervensystem, wodurch sich der ganze Körper entspannt. Entzündungsprozessen wird entgegengewirkt, damit einhergehende Schmerzen werden gelindert und die körpereigenen Heilkräfte werden angeregt.
Klingt schon ganz schön toll oder?
Und wenn etwas so toll klingt, und anscheinend so viele Vorteile mit sich bringt, dann ist es wohl eine Erfahrung wert.
Darum Hemp & Yoga.

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