Gesund und zufrieden mit Hemp&Yoga – Teil 1 – die Grundidee

Ach wenn es nur so einfach wäre – ab und zu ein wenig Hanftee trinken und sich hin und wieder mal auf die Yogamatte begeben und schon fühlt man sich besser, stärker, gesünder.
Tatsächlich ist es aber so, das Yoga und unterschiedlichste (und ich sag’s vorsichtshalber noch dazu – legale!) Hanfprodukte sehr wohl zu mehr Wohlbefinden und einer stabilen Gesundheit beitragen können.
Wussten Sie z.B., dass mehr als 70% aller Krankheiten auf Stress zurück zu führen sind? Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Magenprobleme, Schlaflosigkeit, Rastlosigkeit, ein ständiges Gefühl von Überforderung bis hin zum Burnout – um hier nur einige wenige Beispiele zu nennen.
Mit Yoga und auch der klugen Verwendung von Hanf in unterschiedlichster Form haben wir allerdings wertvolle Tools, um vielen Beschwerden etwas entgegenzusetzen. Mit Yoga und Hanf stärken wir unseren Körper von Grund auf, beruhigen den sprunghaften Geist und finden so zu einer wirklich tief greifenden Entspannung, haben mehr Spaß am Leben und sind einfach zufriedener. Soweit nun also die Theorie. Und wie setzen wir das ganze in die Praxis um? Ich muss es gleich zugeben, das einzig wahre Patentrezept, das für alle und jeden gültig ist, gibt es auch bei Hemp&Yoga nicht. Also heißt es, ein wenig auszuprobieren. Angefangen mal beim Yoga. Viele von Ihnen wissen es vielleicht schon: Yoga ist nicht gleich Yoga. Es gibt unterschiedliche Stilrichtungen, mal sehr fordernd, mal eher auf Ruhe und Entspannung ausgerichtet. Die einen bewegen sich gern fließend von einer Yogahaltung zur nächsten. Die anderen verweilen lieber länger in einer Ásana. Manche wollen auch beim Yoga ins schwitzen kommen und wieder andere finden die innere Ruhe durch langsame, bedachte Bewegung. So ist eben jeder anders und darum gibt es auch so viele Yogastile – damit jeder den finden kann, der zu einem passt. Und auch Hanf ist eben nicht gleich Hanf. Sie können Tee aus Hanfblüten trinken, Tropfen oder Kapseln mit Hanfextrakten zur Nahrungsergänzung einnehmen oder Hanfsamenöl in der Küche verwenden. Und natürlich noch vieles mehr. Auf diese Feinheiten werde ich im nächsten Blog eingehen. Aber um hier jetzt langsam zum Ende zu kommen – der Kern dieser ganzen Idee ist: finden Sie einen Yogastil, der zu Ihnen passt, den Sie wirklich gerne machen. Probieren Sie unterschiedliche Hanfprodukte und wählen Sie aus, welche sich gut in Ihren Alltag integrieren lassen. Und erleben Sie selbst, wie Hanf und Yoga sich auf Ihre Gesundheit und Ihre Zufriedenheit – ja ihr ganzes Lebensgefühl auswirken.
Mehr dazu gibt es dann im nächsten Blog.

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