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Hanf-Wissen Teil VI Legalize it – oder lieber doch nicht?! Von den Vor- und Nachteilen der Legalisierung

Bisher ging es in dieser kleinen „Hanf-Wissen Reihe“ hauptsächlich darum, die Hanfpflanze in ein rechtes Licht zu rücken. Die Aufmerksamkeit von der alleinigen Ausrichtung auf die Droge Marijuana auf all das Nützliche und Positive zu lenken, das außerdem noch in der Pflanze steckt.
Nun aber, wenn wir uns schließlich der Frage der Legalisierung zuwenden, müssen wir natürlich auch den berauschenden Teil der Pflanze miteinbeziehen. Denn um den, die THC haltige Blüte der weiblichen Cannabispflanze, geht es ja hauptsächlich in der ganzen Debatte.
Der Nutz- oder Industriehanf (Sie erinnern sich, der ohne THC, also nicht berauschend) ist ja bereits legal – zumindest teilweise, mit vielen vielen Regelungen und Auflagen. Diesen können Sie aber immerhin, vorausgesetzt Sie sind Landwirt und haben eine entsprechende Lizenz, anbauen und unter bestimmten Bedingungen auch weiterverkaufen. Für alle, die keine Landwirte sind, ist allerdings sogar das verboten!
Nun gibt es jedoch eine stetig wachsende Zahl von Menschen auf der ganzen Welt, die sich fragt, warum man denn eigentlich nicht gleich das gesamte Verbot aufheben und Cannabis ganz und gar legalisieren kann.
Diese Frage ist auch durchaus legitim. In einigen wissenschaftlichen Studien wurde mittlerweile schon nachgewiesen, dass Marijuana gar nicht so eine supergefährliche Droge ist, wie man annahm. Sie hat ein sehr niedriges Suchtpotenzial, sowohl auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene. Bisher ist nachweislich noch niemand an einer Überdosis Marijuana gestorben. Genau genommen ist eher das Gegenteil der Fall. In dieser Pflanze schlummert das Potenzial, Krankheiten zu heilen oder zumindest – und auch das ist durch medizinische Studien belegt – viele Symptome, die mit zum Teil schweren Erkrankungen einhergehen, deutlich zu lindern.
Eine Legalisierung würde somit das Leben vieler kranker Menschen erheblich erleichtern. Zwar ist Cannabis als Medizin mittlerweile in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit legal. Nach den Berichten Betroffener zu Folge ist es aber nach wie vor sehr schwer bis nahezu unmöglich, an ein entsprechendes Rezept bzw. eine solche Therapie zu kommen.
Eine Legalisierung würde hier also eine massive Erleichterung zur Folge haben.
Erleichtern würde es auch das Leben unzähliger Polizisten, die sich derzeit noch mit tausenden kleinen Marijuana-Delikten herumschlagen müssen. Denn eine sehr breite Bevölkerungsgruppe nutzt die „weiche Droge“ ja, Verbot hin oder her. Von daher weiß man nun eigentlich auch, dass von Menschen, die gerne mal Marijuana konsumieren, an sich keine Gefahr für die restliche Bevölkerung ausgeht. Gewöhnlich lungern sie nicht auf der Straße herum, noch pöbeln sie grundlos friedliche Passanten an.
Genau genommen geht aus öffentlichen Befragungen hervor, dass Menschen aus allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen in ihrer Freizeit hin und wieder Marijuana konsumieren. Ein Großteil von ihnen gehört der arbeitenden Bevölkerung an, die eben nach Feierabend gerne mal einen dampfen. Zur Entspannung, zum runterkommen. Wo liegt da das Problem, fragt man sich. Was dem Einen sein Feierabendbier ist, kann doch dem Anderen sein Feierabendjoint sein, oder nicht? Warum wird der Eine wie ein Verbrecher behandelt (in manchen Fällen sogar wie ein Schwerverbrecher) und der Andere nicht? Vor allem wenn mittlerweile bereits bekannt ist (durch die bisher leider wenigen aber doch aussagekräftigen Studien) dass Cannabis viel weniger schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit eines durchschnittlichen Erwachsenen hat, als Alkohol. Ich betone deshalb extra den „durchschnittlichen Erwachsenen“, da natürlich auch der Gebrauch von Cannabis gewisse Risiken birgt. Hat jemand z.B. eine Neigung zu Psychosen – was man wohl meistens vorher gar nicht weiß, kann der Gebrauch von Marijuana eine solche auslösen. Aber auch Alkohol und Zigaretten haben unglaublich viele Risiken. Warum kann man nun also nicht die mündigen erwachsenen Bürger, die ja meistens durchaus in vielen Lebensbereichen Verantwortungsgefühl und Verstand zeigen, selbst entscheiden lassen, welchen Rausch sie bevorzugen?
Dass Jugendliche hingegen sich im Besten Falle gar nicht berauschen sollten ist ja eigentlich klar. Von Legalisierungsgegnern wird der Schutz der Jugendlichen oft als Hauptargument gegen die Freigabe von Cannabis genannt. Übersehen wird aber sehr oft, dass bei all den unterschiedlichen Konzepten und Ideen, wie man solch eine Legalisierung umsetzen könnte, der Jugendschutz immer eine zentrale Rolle spielt. Es wäre, kurz gesagt, auch bei einer Legalisierung von Cannabis für Jugendliche ungemein schwerer an „Gras“ zu kommen, als es derzeit bei Alkohol und Zigaretten der Fall ist.
Zu guter Letzt, dass das Ganze auch einen enormen wirtschaftlichen Vorteil mit sich bringen würde, kann sich ja jeder ausmalen. Neue Arbeitsplätze, riesige Steuereinnahmen, keine Ausgaben mehr für die Strafverfolgung „kleiner Konsumenten“. Vorteile über Vorteile.
Nun, liebe Leserin, lieber Leser, Sie haben es vielleicht schon bemerkt. Wir von Hemp&Yoga sind ganz klar für eine Legalisierung. Wegen all der gesundheitlichen, ökonomischen und ökologischen Vorteile, die sie mit sich bringen würde. Wegen der vielen Erleichterungen im wirtschaftlichen Sinne und im alltäglichen Leben vieler Menschen. Weil uns die Gegenargumente einfach nicht ausreichen wenn man im Gegensatz das realistisch betrachtet, was alles für die Legalisierung spricht.
Und weil wir uns eben zu genau dieser Bevölkerungsgruppe gesunder, verantwortungsbewusster, mündiger Bürger zählen, die sich durchaus zutraut selbst zu entscheiden, ob – und wenn ja, wie sie sich hin und wieder mal berauschen möchte.

Hanf-Wissen Teil V „Gehört Hanf zu unserer Kultur?“ Von der Geschichte des Hanfes

In den Medien, vor allem aber auch in der Politik wird diese Frage derzeit häufig gestellt – und, das muss man so sagen, oftmals nicht richtig beantwortet. Denn da wird Hanf, oder auch Produkte, die aus dem Nutzhanf gewonnen werden, also beispielsweise Öle, Tinkturen, Derivate etc. als neuartiges Lebensmittel dargestellt. „Novel Food“ nennt man solche neuartigen Lebensmittel dann – also Lebensmittel, die in dieser Form noch überhaupt nicht bekannt sind, die es bisher noch nicht gab. Zumindest nicht vor 1995. Dazu zählen übrigens auch Nahrungsergänzungsmittel. Stevia-Süßungsmittel ist z.B. ein Novel Food, das ist ja bei uns noch nicht allzu lange in Gebrauch. Oder auch Algenöl-Kapseln, die der Nahrungsergänzung dienen und vor 1995 nicht auf dem deutschen Markt zu finden waren. Ebenso Klonfleisch, auch das fällt unter die Novel Food Verordnung. Möchten Sie nun Klonfleisch vertreiben, müssen Sie sich (für sehr sehr viel Geld) eine Lizenz erwerben. Anschließend lassen Sie Ihr Produkt eintragen. Die etwaigen Inhaltsstoffe müssen Sie nachweisen, ebenso die Sicherheit Ihres Produkts. Und erst dann können Sie mit dem Verkauf loslegen. Durch dieses ganze Verfahren sollen die Verbraucher, also Sie und ich, geschützt werden.
So, und nun möchten also einige Politiker, einige Behörden und wahrscheinlich auch einige Lobbyisten, dass Hanfprodukte ebenso unter diese Novel Food Verordnung fallen. Denn Hanfextrakte, Tinkturen, ja sogar Kekse mit Nutzhanfzusatz, so wird behauptet, wären ebenfalls neuartige Lebensmittel.
ABER, wer nur mal einen kurzen Blick ins Internet wirft – sei es bei Wikipedia, auf der Seite vom Hanfhaus, bei austria.legalize.eu, beim Hanfverband, Hanfmagazin oder irgendeiner anderen der unzähligen Seiten – oder wer sich die Mühe macht, ein Hanfmuseum zu besuchen, der findet wirklich viele Nachweise dafür, dass Hanf schon seit Jahrhunderten, nein eigentlich Jahrtausenden – ach, man könnte fast sagen, schon immer zu unserer Kultur gehört.
Damit meine ich einerseits die ganze Menschheitskultur. Denn es gibt hinweise darauf, dass der Hanf in China bereits 10.000 v. Chr. genutzt und geschätzt wurde.
2.800 v. Chr. wurden dort die ersten Seile aus Hanffasern hergestellt, ebenso Textilien. Das älteste erhaltene Hanftextil wurde bei Ausgrabungen in China entdeckt und lässt sich auf 1000 v. Chr. zurück datieren. Ebenso wurde Hanf aber auch als Heilmittel genutzt und in verschiedenen Darreichungsformen gegen Gicht, Malaria, Rheuma, Verstopfung, zur allgemeinen gesundheitlichen Stärkung und vieles mehr empfohlen.
Wer nun sagt: „Na ja in China, was interessiert mich denn China?“, der halte sich nun fest: Der früheste Fund von Hanfsamen in Mitteleuropa lässt sich auf 5.500 v. Chr. datieren. Und wo wurden sie gefunden? In Thüringen und das liegt ja bekanntlich in Deutschland.
In Indien wurde Cannabis in den Veden als heilige Droge verehrt und sollte im rituellen Gebrauch vor dem Bösen schützen. Buddha ernährte sich zeitweilig allein von Hanfsamen (so erzählt man sich zumindest). Germanen und Kelten legten den Verstorbenen Hanfsamen ins Grab.
Die alten Griechen, die Römer, alle schätzten den Hanf, sowohl als Rohstoff für Seile oder Textilien, als Nahrungsmittel und Medikament.
500 n. Chr. findet man Hanfsamen unter dem Namen Hanfosamo in der Zutatenliste von deutschen Backrezepten. Auch die berühmte Heilerin Hildegard von Bingen empfiehlt Hanfsamen zur Linderung von Magenschmerzen. Und möchte man eine Wunde behandeln, solle man dazu ein aus Hanf gefertigtes Tuch verwenden.
Die erste Bibel wurde auf Hanfpapier gedruckt, die Mona Lisa auf Hanfleinwand gemalt und und und. So zieht sich die Verwendung von Hanf durch unsere kulturelle Geschichte. 1940 hat Henry Ford sogar ein Auto aus Hanfplastik gebaut. Ich könnte jetzt noch unzählige weitere Beispiele aufführen. Wer es gerne noch genauer wissen will, dem seien die oben genannten Seiten sehr ans Herz gelegt.
Aber ich denke, die Frage, ob Hanf zu unserer Kultur gehört oder nicht, ist hiermit ausreichend geklärt.
Ja, Hanf gehört zu unserer Kultur. Im Zuge der unsäglichen Prohibition, die nun mit kleiner Kriegsunterbrechung schon beinahe 100 Jahre andauert, wurde dieses Wissen nur leider verdrängt.
Noch eine kleine Anmerkung am Rande, obwohl das dann eigentlich schon fast zum nächsten Thema gehört (ich kann’s mir aber nicht verkneifen):
Zum Glück dauerte die Alkohol Prohibition nicht so lang, sonst hätte man auch hier das Wissen um altes Kulturgut glatt vergessen. Denn die Antwort auf die Frage, warum man denn nun Alkohol konsumieren darf, der ja nachweislich viel schädlicher ist als Cannabis, lautet stets: „Alkohol gehört eben zu unserer Kultur.“ Aber, meine lieben, Hanf gehört MINDESTENS EBENSO zu unserer Kultur.

Hanf-WissenTeil IIIWarum mein Hanfblütentee nicht high macht und warum es gar nichts bringt, meine Hanfyogakleidung zu rauchen. Von CBD, THC und was sonst noch in der Pflanze steckt.

Immer wieder treffen wir auf Menschen, die unseren Hanfblütentee zum allererstem Mal sehen und die sich auch ansonsten eigentlich nie mit dieser Thematik – also Hanf, Verarbeitung, Konsum in unterschiedlichster Form, usw. – auseinandergesetzt haben. Sie holen eine der getrockneten, wunderschönen Blüten aus der Tüte und sehen uns dann voller Erstaunen an. „Sagt mal, ist das euer Ernst?“, kommt die entgeisterte Frage. „Und das ist wirklich legal? Das ist Tee? Was denn für Tee, werde ich gleich „ein bisschen fliegen“ wenn ich den trinke?“ Und dann geht das Gekichere los, wie bei Teenagern, die heimlich was verbotenes machen. Aber gut, wer will es ihnen verdenken? Sehr viele Menschen wissen einfach nicht, dass es ein bestimmtes Cannabinoid, also einen bestimmten Bestandteil von Cannabis braucht, um high zu werden (oder eben, um „zu fliegen“). Genau der fehlt aber in unserem Tee. Ja richtig, das THC. Von dem haben die meisten Menschen dann doch schon mal gehört. Aber wenn man sich nie näher mit dem Ganzen beschäftigt hat, weiß man eben vielleicht nicht, dass nicht in jeder Cannabisblüte und nicht in jeder Hanfpflanze THC steckt. Wie z.B. im Industriehanf.
Der Industriehanf wird, wie der Name schon vermuten lässt, gezüchtet und angebaut, um ihn für industrielle Zwecke zu nutzen. Die Fasern dieser Hanfsorte werden verwendet, um Seile und Taue herzustellen. Auch Dämmmaterial für den Hausbau wird daraus fabriziert. Oder, sehr fein gesponnen werden sie zum Grundmaterial für Hanfkleidung und generell Hanf-Textilien. Aus den Wurzeln lassen sich Tinkturen herstellen, Blätter und Blüten werden getrocknet und als Tee genutzt. Aus den Samen des Industrie- oder Nutzhanfes wird das wertvolle Hanfsamenöl gepresst oder sie werden geschält und können pur verzehrt werden. All das und noch viel mehr kann genutzt werden, ohne davon im geringsten high zu werden. Weil im Nutzhanf kein THC gebildet wird – oder nur in verschwindend geringer Menge, d.h. unter 0,2%. Was allerdings sowohl im Industriehanf als auch teilweise in anderen Hanfsorten zu finden ist, sind Cannabinoide wie CBDa, CBGa, CBNa, CBCa und viele weitere, welche sozusagen die saure Vorstufe von CBD, CBG usw. bilden. Diese sind derzeit aufgrund ihres Nutzens für unsere Gesundheit immer mehr im Gespräch, wirken nicht berauschend und fallen somit auch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (THC aber schon, nur um das nochmal ganz klar zu stellen). In einem speziellen Extraktionsverfahren – meist wird hier die „superkritische CO2 Extraktion“ angewandt (das haben Sie vielleicht schonmal auf so einem Fläschchen gelesen) – werden die Stoffe aus der Pflanze gelöst und dann weiterverarbeitet. So entstehen beispielsweise auch die CBD Öle, die bei uns im Shop zu finden sind. In wieweit wir dann einen Nutzen davon haben – ob auf medizinischer Ebene oder einfach für das allgemeine Wohlbefinden, hängt sehr stark von der Konzentration ab. Für medizinische Zwecke werden z.B. CBD Extrakte mit 30% oder auch 50% CBD genutzt. Für den alltäglichen Gebrauch um kleinere Unpässlichkeiten wie unterschiedliche Stresssymptome, Magenbeschwerden, Hüftschmerzen oder ähnliches quasi in Eigenregie zu behandeln – so wie man das auch von anderen pflanzlichen Heilmitteln (z.B. Bachblüten) kennt – reicht meist eine geringere Konzentration von 5% oder 10% schon aus. Die Forschung steht hier noch recht am Anfang, obwohl es mittlerweile gerade beim CBD einige anerkannte Studien gibt, in denen die Wirksamkeit nachgewiesen wird.
In unserem Hanfblütentee lässt sich auch CBD finden, in einer geringen Konzentration (ca. 3,7%). Einige Kunden berichteten uns von einer sehr wohltuenden, entspannenden Wirkung.
Aber high geworden ist davon noch niemand – und jetzt wissen Sie ja auch, warum.

Hanf-WissenTeil II Keine Angst vor Hanf

Es ist sehr schön für uns zu sehen und zu erleben, dass nun doch immer mehr Menschen ihre Angst und ihre Vorbehalte gegen die Hanfpflanze verlieren. Nicht nur das, ein ganz Neues – oder nein viel besser gesagt, ein altes, wiederentdecktes Wissen um den Nutzen und die wertvolle Kraft des Hanfes macht sich breit. Viele Medienberichte, Fachbücher- und Zeitschriften, die Öffentlichkeitsarbeit von großen und kleinen Verbänden und nicht zuletzt natürlich die unzähligen informativen Artikel im Internet tragen dazu bei, dass ein immer größerer Teil unserer Gesellschaft (wieder) mehr zum Thema Hanf weiß.
Und unterscheiden kann – denn das ist ja wirklich gerade bei diesem Thema sehr wichtig – zwischen Hanf als Nutzpflanze, als Rohstoff für unzählige lebensbereichernde, gesunde nachhaltige und in den unterschiedlichsten Bereichen nützliche Produkte. Oder eben Hanf bzw. die THC-haltige weibliche Cannabisblüte als Rohstoff für medizinische Produkte und eben auch Marijuana.
Nun halten wir also schon einmal fest: Aufklärung, Information und Unterscheidungskraft helfen uns zu verstehen, dass man keine Angst haben muss vor Hanf . Was wäre da noch….
Offenheit, Neugier, Entdeckergeist, die Lust, Neues zu lernen, interessante Erfahrungen zu machen. Diese uns allen mehr oder weniger innewohnenden äußerst menschlichen Eigenschaften helfen (nicht nur) gegen die Angst vor Hanf. Dem eher skeptischen Leser sei an dieser Stelle nochmal ganz deutlich gesagt: Nein, ich meine damit nicht „hey, gehn wir doch alle los und pfeifen uns ein bisschen Marijuana rein – mal sehen was das mit uns macht“. Nein, nein, ganz klar ist das damit nicht gemeint. Vielmehr will ich auf Folgendes hinaus: Bauen Sie vielleicht gerade ein Haus. Dann informieren Sie sich neben allem anderen über Hanf als Dämmmaterial. Seien Sie neugierig und erfahren Sie, wie brandsicher, gut isolierend, umweltfreundlich und nachhaltig dieser Dämmstoff ist. Sind Sie Sportler? Dann sind Sie sicherlich offen für proteinreiche Nahrungsergänzung. Probieren Sie anstatt der chemischen Produkte doch einfach mal geschälte Hanfsamen. Sehr zu empfehlen übrigens auch -wegen des hohen Anteils an Omega 3 und 6 Fettsäuren- für Vegetarier, Veganer und alle, die gesundheitsbewusst leben. Geben Sie Ihrer Entdeckerfreude nach. Vor allem, wenn es so einfach und vielversprechend für Ihren Körper, Ihren Energiehaushalt und Ihr allgemeines Wohlbefinden ist. Interessieren Sie sich für Mode? Haben Sie Lust, sich mal wieder eine Freude zu machen und Ihren Kleiderschrank mit ein paar schicken, neuen Teilen zu bereichern? Dann sehen Sie sich ruhig auch mal Kleidung aus Hanf, oder Hanfmischgewebe an. Sie werden erstaunt sein, was sich da in den letzten Jahren in punkto Design und Farbauswahl, Weichheit und Tragekomfort so alles getan hat. Vielleicht lernen Sie auf Ihrer Entdeckungstour ja so einiges Neues. Auch warum Kleidung aus Hanf derzeit oft noch recht teuer ist und warum es sich vielleicht trotzdem lohnt, sich mal so ein Teil zu gönnen.
Ich könnte jetzt natürlich unendlich weiter aufzählen – aber ich denke, Sie wissen, wie das ganze gemeint ist.
Je mehr man sich dann (voller Neugier und Offenheit) auf das Thema Hanf einlässt, umso mehr wird man erkennen, dass die Angst vor dieser Pflanze eigentlich wirklich unbegründet ist. Im Grunde ist es sogar so, dass die Vorteile, sie erneut in die Mitte der Gesellschaft zu holen, sie als Nutzpflanze und wertvollen Rohstoff wieder vermehrt einzusetzen, unglaublich überwiegen. Vielleicht haben Sie ja jetzt Lust bekommen, selbst ein wenig zu forschen und zu entdecken – in wie vielen unterschiedlichen Lebensbereichen Hanf (alle Teile der Pflanze in unterschiedlichsten Verarbeitungsformen) eingesetzt wird und wurde. Wie lange Hanf eigentlich schon einen Platz in unserer Kultur, in unserem Leben hat. Und, und, und…

Also, vertrauen Sie auf sich selbst und haben Sie keine Angst vor Hanf!

KIBO mit CBD infused Olivenöl

Traumhaft lecker schmeckt dieses wunderbare Supersandwich. Kein Wunder bei all den erstklassigen Zutaten. Das Grundrezept dafür haben wir aus unserem Barcelona Urlaub mitgebracht – auf die Idee, das ganze gleich mal mit CBD zu verfeinern, kamen wir allerdings ganz allein. Jetzt werden immer wieder unterschiedliche Variationen ausprobiert – je nach Lust, Laune und Geschmack.
Für das Basisrezept nehme man:

2 kleinere Baguettes oder auch 4 Aufbackbrötchen
1 Avocado
1/4 getrocknete Chilli in sehr feine Scheiben geschnitten
1/2 rote Zwiebel, klein und fein geschnitten
etwas Zitrone
etwas Olivenöl (mit oder ohne CBD)
Salz und Pfeffer
3 Eier
etwas Petersilie (kann auch gefrorene sein)
ca. 4 Scheiben Gouda
3 – 4 Cocktailtomaten, in feine Würfel oder Scheiben geschnitten

Brötchen aufbacken bzw. erwärmen (wenn sie denn schon gebacken sind) – je nachdem.
Avocado von Schale und Kern befreien und zerdrücken. Zitrone darüberträufeln und verrühren damit das ganze nicht braun wird. Die Chilli zugeben, ebenso die Zwiebel. Einen Schuss Olivenöl unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Eier in die heiße Pfanne schlagen, Petersilie dazu und verrühren, bis ein schönes Rührei entsteht.
Und jetzt alles zusammenbringen. Die Avocadocreme auf die Baguette/Brötchen streichen, je eine halbe Scheibe Käse draufgeben, ebenso die Tomaten und als topping das Rührei drauf.
Zum Abschluss mit einem kleinen Schuss Olivenöl verfeinern und genießen.
Schmeckt morgens, mittags und auch abends, eigentlich ist immer die richtige Zeit für ein Kibo.
Buon appetito!

Hanf-Wissen Teil I Cannabis, Marijuana, Hanf-was soll das nur alles bedeuten

Schon diese vielen unterschiedlichen Begrifflichkeiten können einen zur Verzweiflung bringen. Marijuana – oder auch Marihuana (schon in der Schreibweise ist man sich uneinig!) ist anscheinend das gleiche wie Weed, also Gras. Oder? Ist Haschisch dann auch Gras, also Marihuana? Und ist das denn nun auch Hanf – oder Cannabis? Gehört Cannabis zu Hanf, ist alles das Gleiche oder wie ist das denn jetzt?!
Bei all diesen durchaus berechtigten Fragen ist es wohl das Schlaueste, sich erstmal mit den vielfältigen Ausdrücken auseinanderzusetzen um herauszufinden, was das nun alles zu bedeuten hat. Genau das habe ich getan, Fachbücher, Zeitschriften und das Internet nach Antworten durchforstet und bin zu folgender Erkenntnis gekommen:
Hanf ist Cannabis.
Zumindest im wissenschaftlichen Sinne kann man das so sagen, denn Cannabis ist der lateinische Begriff für Hanf – welcher sich wiederum vom griechischen Kánnabis ableitet, aber das nur nebenbei.
Wenn nun also der Botaniker von Cannabis spricht, meint er damit eine Pflanzengattung innerhalb der Hanfgewächse. Die Pflanzenart an sich wird Cannabis genannt – Cannabis sativa, um genau zu sein, der gewöhnliche Hanf. Unterarten bzw. Varianten gibt es auch, diese wären Cannabis indica, der indische Hanf und Cannabis ruderalis, der wilde Hanf. Auf die Eigenschaften und die Verwendung der unterschiedlichen Arten werde ich in einem späteren Teil der Reihe näher eingehen. Im Moment geht es uns ja hauptsächlich um das Verständnis der Begriffe an sich. Eine Sache muss ich aber noch loswerden, auch wenn dies nur am Rande zum Thema gehört. Wussten Sie, dass auch der in Bayern und eigentlich weltweit so beliebte Hopfen zur Familie der Hanfgewächse gehört? Ja, man höre und staune – Sie können das googeln, falls Sie mir nicht glauben.
Soviel also zur wissenschaftlichen Ausdrucksweise.
Umgangssprachlich sieht das ganze allerdings schon ein wenig anders aus.
Wenn der Volksmund über Hanf spricht, so meint er zumeist die Pflanze an sich. Auch die einzelnen Bestandteile der Pflanze werden oft einfach als Hanf bezeichnet. So spricht man z.B. von Hanföl (anstatt Öl aus Hanfsamen) oder von Hanfkleidung (anstatt Textilien aus Hanffasern). Mit Hanftee ist ein Tee aus Blüten, Blättern und zum Teil auch Stängeln und Samen des Nutzhanfes (Industriehanf) gemeint, der durch spezielle Züchtung nur eine verschwindend geringe Menge an THC enthält (unter 0,2%). Hanfplastik ist eine biologisch abbaubare Kunststoffart – hergestellt aus der Zellulose des Hanfes und Hanfmilch ist genabgenommen keine Milch, sondern wird aus Hanfsamen und Wasser hergestellt. Um nur einige Beispiele zu nennen.
Spricht der Volksmund allerdings von Cannabis, ist hier nicht die Rede von der Pflanzenart an sich, sondern nun ist tatsächlich der berauschende Teil der Pflanze, also die unbefruchtete getrocknete Blüte der weiblichen Cannabispflanze gemeint. Und spricht man von Weed, Gras oder Marijuana ist auch ebendiese THC-haltige Blüte gemeint, die dann je nach Geschmack geraucht, vaporisiert also verdampft oder anderweitig konsumiert wird – dazu an anderer Stelle dieser Reihe mehr. Haschisch gehört in diesem Zusammenhang auch dazu, muss jedoch insofern vom Marijuana unterschieden werden, als das es sich hier um das gepresste Harz aus der Blüte handelt – welches dann jedoch zum selben Zwecke geraucht oder anders konsumiert wird – die Haschkekse sind ja zumindest als Begriff allgemein bekannt.

Nun sehen Sie, in welchem Dilemma diese arme Pflanze steckt. Ist sie doch von Natur aus eine unglaublich vielseitige, innovative, gesunde, umweltschonende, ressourcenstärkende, bereichernde, schöne und nützliche Pflanze – und wird dennoch nach wie vor zur (gefährlichen) Droge degradiert. Was für ein Jammer!
Darum, liebe Leserinnen und Leser: Keine Angst vor Hanf!!!
Warum Sie wirklich überhaupt gar keine Angst haben müssen vor dieser Pflanze lesen Sie im nächsten Teil.

Hanf-Wissen für Anfänger – und alle, die das Thema mal ein bisschen genauer interessiert

Soviel steht fest, langsam aber sicher hält der Hanf wieder Einzug in die Mitte der Gesellschaft. Der berauschende Effekt steht dabei für viele aber gar nicht unbedingt im Vordergrund. Eher sind es die für unsere Gesundheit wertvollen Inhaltsstoffe, die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten sämtlicher Bestandteile und die jüngsten Forschungsergebnisse zum medizinischen Nutzen, welche die Pflanze derzeit mehr und mehr in das Licht der Aufmerksamkeit rücken lässt.
Da findet man Bio-Hanföl beim Penny um die Ecke, die Oma schluckt täglich ein paar CBD Tropfen gegen die Schmerzen in den Beinen. Nachbar Klaus, für den ein Tag ohne Fitnessstudio ein verlorener Tag ist, ersetzt seit ein paar Wochen seinen chemisch produzierten Eiweißshake mit selbst gemixter Hanfmilch. Und seine Frau Moni streut die Hanfsamen über fast jede Mahlzeit – wegen der wertvollen Fettsäuren. Vor kurzem kam eine Bekannte höchst erstaunt auf mich zu, sie hatte ein wenig in unserem Onlineshop (www.hemp-yoga.com) gestöbert und dabei die Hanfkleidung entdeckt. „Soviele Farben, so tolle Schnitte, man würde ja gar nicht auf die Idee kommen, dass diese Klamotten aus Hanf gemacht sind“, rief sie und die Begeisterung stand ihr dabei förmlich in Gesicht geschrieben.
Mit dieser Erkenntnis, dass Cannabis nicht nur ein Kraut ist, das einen high macht, sondern dass in dieser vielseitigen, wertvollen Pflanze noch einiges mehr steckt als man bisher annahm, und dem Wunsch, diese positiven Eigenschaften auch für sich zu nutzen, kommen jedoch viele Unsicherheiten zum Vorschein und Fragen tun sich auf:
„Warum macht die eine Hanfblüte high, die andere nicht?“ „Ist der Bio-Hanfblütentee wirklich legal – der schaut so ‚echt‘ aus und riecht auch so.“ „Darf ich noch Auto fahren, wenn ich CBD zu mir genommen habe?“ „Was ist eigentlich Hanfplastik?“ „Warum kann man Hanf für den Hausbau verwenden?“ „Was hat die Verwendung von Hanf mit Nachhaltigkeit und zukunftsorientiertem Denken zu tun?“
Schon jetzt – da werden Sie mir zustimmen – sind das zu viele Fragen und zu viele Themen für nur einen einzigen Artikel. Darum finden Sie nachfolgend eine siebenteilige Reihe voll spannedem, erstaunlichem Hanfwissen, dass Sie höchstwahrscheinlich begeistern wird.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und entdecken!

Teil I: Cannabis, Marijuana, Hanf – was soll das nur alles bedeuten?

Teil II: Keine Angst vor Hanf! Eine Fortsetzung zum ersten Teil

Teil III: Warum mein Hanfblütentee nicht high macht und warum es gar nichts bringt, meine
Hanfyogakleidung zu rauchen. Von CBD, THC und was sonst noch in der Pflanze steckt.

Teil IV: Umweltschutz und Nachhaltigkeit – ein Leben mit Hanf

Teil V: Gehört Hanf zu unserer Kultur? Von der Geschichte des Hanfes

Teil VI: Legalize it – oder lieber doch nicht?

Teil VII: Alltagsfragen zum Thema Hanf

CBD infused Rucolapesto – Superpower aus der Küche

Lecker und entspannt genießen, ja das kann man mit diesem herrlichen Pesto. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit tut uns diese grüne Kraft, all die Nähr- und Bitterstoffe sehr gut. Mit recht wenigen Zutaten zaubern wir ein nahrhaftes Geschenk für unsere Gesundheit. Ganz schlicht, schnell und unkompliziert.

Man nehme drei Handvoll Rucola, 1/2 Avocado, eine Knoblauchzehe, etwas Zitronensaft, Pinienkerne oder Walnüsse nach Geschmack. Für die Superpowerkräfte noch eine kleine Handvoll geschälte Hanfsamen und einen Schuss CBD infused Olivenöl. Eine Prise Chilli für die rechte Würze, Salz und Pfeffer natürlich auch sowie einen Schuss Wasser. Alles zusammen im Mixer mixen, abschmecken, mit Parmesan verfeinern und genießen.

Oliven- oder Kokosöl mit CBD

Qualitativ hochwertige Pflanzenöle sind sehr wertvoll für unseren Körper. Sie versorgen ihn mit vielen wichtigen Mineralstoffen und Fettsäuren, halten Haut und Gelenke geschmeidig und tragen so zu unserer Gesundheit und Zufriedenheit bei. Vielseitig einsetzbar werden die pflegenden und nährenden Inhaltsstoffe sowohl äußerlich, über die Haut aufgenommen oder eben innerlich, über die Nahrung. Auch der Wirkstoff CBD kann sich sehr positiv auf unser Wohlgefühl auswirken. Dem nicht berauschenden Cannabidiol werden viele gesundheitsförderliche Eigenschaften nachgesagt. Es soll laut vieler Erfahrungsberichte Körper und Geist entspannen, wobei man jedoch völlig klar im Kopf bleibt und produktiv, aber eben entspannt. Des weiteren soll es schmerzlindernd, krampflösend und entzündungshemmend wirken, Übelkeit lindern und vieles mehr. So berichten zumindest viele Nutzer. CBD kann hervorragend über die Haut als auch über das Verdauungssystem aufgenommen werden, vor allem wenn es ein gutes Fett als Trägerstoff hat. Es ist zur täglichen Nahrungsergänzung geeignet. Geringe Mengen reichen bereits aus, um das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Probieren Sie es aus.

Leider haben wir derzeit kein CBD Isolate im Verkauf, dieses Rezept sowie alle weiteren Isolate – Rezepte dienen also nur der Inspiration. Alternativ könnte man wohl auch eine geringe Menge Öl/Kokosfett nehmen und mit CBD Öl Tropfen mischen.

Man nehme ca. 120ml hochwertiges Olivenöl oder 120ml bio Kokosöl und erwärme es sanft im Wasserbad. Durch die Wärme löst sich das CBD Pulver besser auf. Achten Sie darauf, dass das Öl dabei nicht zu heiß wird.
Nun gibt man ca. 125mg CBD Isolate hinzu und verrührt das Ganze für einige Minuten. Anschließend in eine Flasche bzw. ein Glas umfüllen und abkühlen lassen. Nun ist ihr kleines feines CBD Öl einsatzbereit und Sie können damit alle Speisen verfeinern, in die Sie ohnehin Kokos- oder Olivenöl geben würden – vielleicht als topping über die Spaghetti oder einfach als Butterersatz aufs Brot. Wer es mag und verträgt, kann auch einen Esslöffel pures Öl zu sich nehmen. Bei mir gibt es jetzt ein leckeres hausgemachtes Rucolapesto mit Hanfsamen und CBD Olivenöl. Das Rezept dafür finden Sie gleich hier. Viel Spaß beim ausprobieren!

CBD infused Ghee

CBD und Ghee, das passt einfach. Darum hier eine kleine Anleitung zur Herstellung.

Man nehme:
ca. 500g Butter, möglichst ungesalzen
ca. 250mg CBD isolate
Außreichend Zeit
Viel Geduld

Die Butter in kleine Stücke schneiden, in einen möglichst weiten Topf geben und bei wenig Hitze schmelzen lassen. Sobald sie vollständig geschmolzen ist, kurzzeitig die Temperatur erhöhen und die Butter sprudelnd aufkochen, gleich danach auf die niedrigste Stufe des Herdes schalten, sodass die Butter nur noch leicht simmert. Nun heißt es warten. Den Schaum aus Eiweiß und Laktose, der sich an der Oberfläche absetzt, von Zeit zu Zeit behutsam abschöpfen. Diesen Prozess aus warten und abschöpfen wiederholt man nun so lange, bis sich kein Schaum mehr bildet und die Butter ganz klar ist. Dies kann je nachdem, wieviel Butter man verwendet und auch je nach Herd zwei oder auch mehrere Stunden dauern. Hier kommt nun also die Geduld ins Spiel, denn je behutsamer das Ghee hergestellt wird, umso höher ist am Ende auch die Qualität. Irgendwann ist es jedoch geschafft und übrig bleibt das reine Butterfett, das jetzt durch ein feines Sieb, Küchentuch o.ä. in kleine Einmachgläser á 120 ml (oder mehr, je nachdem) gegossen wird.
Ihr „goldenes Elixier“ ist nun fertig und wird zum Abschluss noch mit CBD verfeinert. Ich nehme pro 120ml Ghee ca. 125mg CBD isolate und rühre es mit einem Plastiklöffel so lange unter das warme flüssige Ghee, bis es sich komplett aufgelöst hat. Dann die Gläser fest verschließen, kurz „auf den Kopf“ stellen, damit sich ein Vakuum bildet.
Ghee muss nicht im Kühlschrank gelagert werden, ein dunkler, kühler Ort reicht völlig aus.
Es ist mehrere Monate haltbar.

Leider haben wir derzeit kein CBD Isolate im Verkauf, dieses Rezept sowie alle weiteren Isolate – Rezepte dienen also nur der Inspiration.