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Gesund und Zufrieden mit Hemp&Yoga – Teil 2 – Von der Theorie zur Praxis

Klingt schon verlockend, oder? Sich wohl und gesund fühlen und Zufriedenheit in sich spüren. Mit Unterstützung von Hanf und Yoga. Das wäre doch was! Aber was steckt nun hinter dieser Idee und vor allem, wie lässt sie sich in die Tat umsetzen? Darum geht es in diesem zweiten Teil.
Dass Yoga bei vielen, vor allem stressbedingten Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schlafproblemen, Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit, Konzentrationsschwäche usw. helfen kann, ist schon lange bekannt und mittlerweile auch durch zahlreiche Studien bewiesen. Das man verschiedene legale und nicht „high machende“ Hanfprodukte zur Unterstützung von Körper, Geist und Seele nutzen und ebenfalls gegen eine Vielzahl stressbedingter Beschwerden und Krankheiten einsetzen kann ist hingegen für viele noch neu. Zwar gibt es bereits Unmengen an positiven Erfahrungsberichten. Die wissenschaftlichen Studien, die diese untermauern werden, sind aber bisher noch nicht ausreichend vorhanden. Es gibt jedoch schon so einige interessante Studien und es wird weiterhin fleißig daran gearbeitet, vor allem natürlich in Ländern, in denen Cannabis bereits legal ist.
Wenn man sich ein wenig mit dem Thema Hanf beschäftigt, findet man jedoch recht schnell heraus, dass die Pflanze schon seit hunderten wenn nicht sogar tausenden Jahren unter anderem zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit des Menschen eingesetzt wurde. Und dies weltweit. Wie bei vielen anderen Naturheilmitteln kann man sich auch hier aus dem Wissensschatz unserer Ahnen bedienen. Die wussten bereits, wieviel Wertvolles in jedem einzelnen Teil der Pflanze steckt und wie man dies alles klug verwerten und nutzbar machen kann. Wer hier gerne mehr erfahren möchte, dem kann ich unsere Reihe „Hanfwissen“ sehr empfehlen.
Um in unserer heutigen Zeit an die Schätze, die Hanf und Yoga für uns bereit halten, zu gelangen, ist es sehr hilfreich, beides ein wenig in die tägliche Routine einfließen zu lassen. Denn alles, was wir uns zu einer kleinen Gewohnheit machen, geht uns letztlich viel leichter von der Hand und bringt uns dann auch tatsächlich was im Alltag.
So kannst du beispielsweise den Tag mit einer kleinen Yogapraxis starten – ob lang oder kurz, fordernd oder gemütlich bleibt dir dabei ganz selbst überlassen. Hauptsache du kommst in Bewegung. Danach gönnst du dir ein schönes Frühstück. Ein Müsli vielleicht? Dann streu dir doch auf dein gewohntes Lieblingsmüsli ein wenig geschälte oder geschrotete Hanfsamen. Schmeckt und du hast gleich eine Portion guter Fette und wertvoller Mineralstoffe mit dabei. Oder bist du gar nicht so der Frühstückstyp? Dann geht aber vielleicht ein Smoothie… bissl frisches Obst und Gemüse, bissl Saft und Wasser und ein Schuss Hanfsamenöl. Für die Schönheit und Gesundheit von Haut und Haar, fürs Herz und fürs Immunsystem eine Wohltat.
Womöglich bist du aber einfach gar kein Morgenmensch. Fühlst dich eher verspannt und gestresst am Morgen und brauchst schon alle Energie um das Haus pünktlich zu verlassen? Dann wäre evtl. CBD oder ein Nahrungsergänzungsmittel mit Hanfblattpulver und anderen nährenden Inhaltsstoffen was für dich. Praktisch in Kapselform kannst du sie einfach mit etwas Wasser zu dir nehmen und so deine Gesundheit und dein Wohlgefühl etwas unterstützen.
Du siehst, es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Tag mit einer „guten Routine“ zu starten. Es muss auch gar nicht kompliziert sein. Keine Zeit morgens für Yoga? Dann nimm dir einen Augenblick und atme ein paar Mal ganz bewusst durch. Tief einatmen über die Nase und aus über den locker geöffneten Mund. Du wirst sehen wie sich allein dadurch die Qualität deines Morgens verändert.
Viele Menschen genießen Yoga aber mehr zum Ausklang des Tages, um runterzukommen und sich zu entspannen. Vielleicht gehörst du ja auch dazu. Hier gilt es aber ebenso: lieber jeden Tag ein bisschen was machen. Und seien es nur 10 Minuten, die du dir auf deiner Yogamatte gönnst. Gerade am Abend schätzen auch viele die eher entspannende Wirkung des CBD. Also, nach den Erfahrungsberichten zu urteilen. Mag sein, dass es für dich aber besser passt, den Tag mit einer schönen Tasse Hanftee Revue passieren und ausklingen zu lassen. Die natürlicherweise vorkommenden Terpene (Duft- und Geschmacksstoffe) wirken oft wohltuend und ausgleichend auf Körper, Geist und Seele.
Das wäre jetzt mal eine klitzekleine Ideensammlung, wie du dich mit Hanf und Yoga täglich verwöhnen kannst und so (hoffentlich) mehr Gesundheit und Zufriedenheit in deinen Alltag bringst.
Natürlich hätten wir noch viel viel mehr Ideen, aber das alles hier aufzuschreiben ist doch too much. Wenn du dir noch mehr Inspirationen wünscht, schreib uns eine Email an info@hemp-yoga.com . Es wäre uns eine Freude dich zu beraten.
Eine Yogamatte die glücklich macht

Gesund und zufrieden mit Hemp&Yoga – Teil 1 – die Grundidee

Ach wenn es nur so einfach wäre – ab und zu ein wenig Hanftee trinken und sich hin und wieder mal auf die Yogamatte begeben und schon fühlt man sich besser, stärker, gesünder.
Tatsächlich ist es aber so, das Yoga und unterschiedlichste (und ich sag’s vorsichtshalber noch dazu – legale!) Hanfprodukte sehr wohl zu mehr Wohlbefinden und einer stabilen Gesundheit beitragen können.
Wussten Sie z.B., dass mehr als 70% aller Krankheiten auf Stress zurück zu führen sind? Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Magenprobleme, Schlaflosigkeit, Rastlosigkeit, ein ständiges Gefühl von Überforderung bis hin zum Burnout – um hier nur einige wenige Beispiele zu nennen.
Mit Yoga und auch der klugen Verwendung von Hanf in unterschiedlichster Form haben wir allerdings wertvolle Tools, um vielen Beschwerden etwas entgegenzusetzen. Mit Yoga und Hanf stärken wir unseren Körper von Grund auf, beruhigen den sprunghaften Geist und finden so zu einer wirklich tief greifenden Entspannung, haben mehr Spaß am Leben und sind einfach zufriedener. Soweit nun also die Theorie. Und wie setzen wir das ganze in die Praxis um? Ich muss es gleich zugeben, das einzig wahre Patentrezept, das für alle und jeden gültig ist, gibt es auch bei Hemp&Yoga nicht. Also heißt es, ein wenig auszuprobieren. Angefangen mal beim Yoga. Viele von Ihnen wissen es vielleicht schon: Yoga ist nicht gleich Yoga. Es gibt unterschiedliche Stilrichtungen, mal sehr fordernd, mal eher auf Ruhe und Entspannung ausgerichtet. Die einen bewegen sich gern fließend von einer Yogahaltung zur nächsten. Die anderen verweilen lieber länger in einer Ásana. Manche wollen auch beim Yoga ins schwitzen kommen und wieder andere finden die innere Ruhe durch langsame, bedachte Bewegung. So ist eben jeder anders und darum gibt es auch so viele Yogastile – damit jeder den finden kann, der zu einem passt. Und auch Hanf ist eben nicht gleich Hanf. Sie können Tee aus Hanfblüten trinken, Tropfen oder Kapseln mit Hanfextrakten zur Nahrungsergänzung einnehmen oder Hanfsamenöl in der Küche verwenden. Und natürlich noch vieles mehr. Auf diese Feinheiten werde ich im nächsten Blog eingehen. Aber um hier jetzt langsam zum Ende zu kommen – der Kern dieser ganzen Idee ist: finden Sie einen Yogastil, der zu Ihnen passt, den Sie wirklich gerne machen. Probieren Sie unterschiedliche Hanfprodukte und wählen Sie aus, welche sich gut in Ihren Alltag integrieren lassen. Und erleben Sie selbst, wie Hanf und Yoga sich auf Ihre Gesundheit und Ihre Zufriedenheit – ja ihr ganzes Lebensgefühl auswirken.
Mehr dazu gibt es dann im nächsten Blog.

Hanf-Wissen Teil VII Alltagsfragen zum Thema Hanf

Immer wieder kommen Freunde, Bekannte, Verwandte und Kunden mit ganz ähnlichen Fragen auf uns zu. Darum haben wir uns entschieden, ein paar davon gleich hier zu beantworten.

Die Frage, die wir wohl am häufigsten gehört haben ist:
Darf ich nach der Einnahme von CBD Öl noch Autofahren? Ja das darfst du. Geichzeitig aber auch nein. Kommen wir also erstmal zum Ja: Erstens hat CBD keinen Einfluss auf deine Fahrtüchtigkeit. Es wirkt ja nicht berauschend. Und zweitens ist es auch kein Problem, falls du in eine Polizeikontrolle kommst, denn die Tests der Polizei sind so ausgelegt, dass sie einen möglichen THC Konsum anzeigen.
Das ist in einem qualitativ hochwertigen CBD Öl (sowie unserem) nur in verschwindend geringer Menge enthalten (unter 0,2%) und stellt somit kein Problem dar.

Hier kommen wir aber leider auch schon zum nein. Denn in einigen der CBD Öle wird eben doch der sehr geringe Wert überschritten. Oder manche Tests sind auch schon so fein, dass dieser geringe Wert schon ausreicht, um positiv auf THC getestet zu werden. Somit ist also ein “Ja” im Grunde nur unter Vorbehalt auszusprechen.

Auf zwei Dinge solltest du so oder so achten: Zuviel CBD kann müde machen, nicht gerade ein Vorteil beim Auto fahren. Also halte dich an die angegebene Empfehlung (meist 2 – 3 Tropfen). Am Besten wäre, die ersten paar Male auszuprobieren, wenn du nicht gleich danach ins Auto springen und losfahren musst. Jeder Körper reagiert ja doch anders.
Und kaufe bei einem Händler deines Vertrauens ein wirklich hochwertiges Produkt, welches genau auf die Inhaltsstoffe geprüft wurde, bei dem du nachvollziehen kannst wo es herkommt usw… Falls du dir unsicher bist, frag auch einfach nochmal nach, ein vertrauenswürdiger Händler sollte dich auch gut beraten können.

Welcher Unterschied besteht eigentlich zwischen eurem Hanfblütentee Puro und dem Feinschnitt?
Puro, das ist die ganze Blüte mit Stengel, ein bisschen Blätter manchmal aber eher wenige und Samen. Für den vollkommenen, runden vollmundigen Genuss. Für alle, die nicht nur den Geschmack des Tees an sich lieben, sondern auch die Zubereitung zelebrieren. Denn mal ehrlich, so eine schöne Teehanfblüte macht schon einfach was her und das Auge genießt ja bekanntlich mit. Stengel und Samen geben dem Ganzen dann nochmal eine spezielle feine Note.
Der Feinschnitt besteht, wie der Name schon andeutet, aus fein geschnittenen Blättern und Blüten. In Geschmack und Qualität sind sich beide sehr ähnlich. Bei der Auswahl kommt es wohl hauptsächlich auf die persönliche Vorliebe an. Wie bei fast allen Lebensmitteln, die einen hohen Nährstoffgehalt haben, gilt jedoch: Je weniger verarbeitet, umso besser. Umso mehr der wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Da geht der Punkt ganz klar an die Blüte, aber genau aus diesem Produkt ist die zweite Variante eben fein geschnitten – und nicht superfein gemahlen, wie man ihn dann häufig in fertigen Teemischungen findet.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Hanfprotein und Hanfmehl?
Eine gute Frage, denn rein äußerlich sind sich beide schon sehr ähnlich, beide werden aus gemahlenen Hanfsamen hergestellt und sind darum reich an Eiweiß und essentiellen Fettsäuren (Omega 3 und 6). Der Unterschied liegt in der Feinheit der Verarbeitung. Das Hanfproteinpulver wird in einem speziellen Verfahren gesiebt, wodurch sich der Reinheitsgrad und auch der Eiweißgehalt nochmal deutlich erhöht. Immerhin stecken in 100 g Hanfprotein bis zu 50 g Eiweiß, was es gerade für Vegetarier und Veganer recht interessant macht.

Warum gilt Hanf eigentlich als so gesund?
Wie schon erwähnt, steckt Hanf voller gesunder Fette, ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Auch der unglaubliche Reichtum an Terpenen und die große Anzahl an unterschiedlichsten Cannabinoiden wirkt sich auf die Gesundheit des Menschen sehr positiv aus. Warum das so ist, ist leider durch die Prohibition noch nicht sehr genau erforscht. Aber soviel kann man mit Sicherheit sagen: Es liegt wohl neben all dem Wertvollen, was drinnen steckt, auch hauptsächlich an der Zusammensetzung und der gegenseitigen Wechselwirkung der Inhaltsstoffe. All diese natürlich enthaltenen Schätze können somit gut oder besser gesagt sogar optimal von unserem Körper aufgenommen und genutzt werden.

Wirklich schade, dass Hanf nach wie vor größtenteils verboten ist. Gerade in roher Form, als Salat oder auch als Smoothie genossen hätte er bestimmt den größten Nutzen für unseren Körper, für unsere Gesundheit.

Wir hoffen wirklich sehr, dass unsere Hanfwissen-Reihe zusammen mit vielen anderen informativen Artikeln dazu beiträgt, den Hanf, die Cannabispflanze in ein rechtes Licht zu rücken und damit dieser unvernünftigen Prohibition endlich ein Ende zu bereiten!

Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns. Wir sind gerne für Sie da!

Hanf-WissenTeil IIIWarum mein Hanfblütentee nicht high macht und warum es gar nichts bringt, meine Hanfyogakleidung zu rauchen. Von CBD, THC und was sonst noch in der Pflanze steckt.

Immer wieder treffen wir auf Menschen, die unseren Hanfblütentee zum allererstem Mal sehen und die sich auch ansonsten eigentlich nie mit dieser Thematik – also Hanf, Verarbeitung, Konsum in unterschiedlichster Form, usw. – auseinandergesetzt haben. Sie holen eine der getrockneten, wunderschönen Blüten aus der Tüte und sehen uns dann voller Erstaunen an. „Sagt mal, ist das euer Ernst?“, kommt die entgeisterte Frage. „Und das ist wirklich legal? Das ist Tee? Was denn für Tee, werde ich gleich „ein bisschen fliegen“ wenn ich den trinke?“ Und dann geht das Gekichere los, wie bei Teenagern, die heimlich was verbotenes machen. Aber gut, wer will es ihnen verdenken? Sehr viele Menschen wissen einfach nicht, dass es ein bestimmtes Cannabinoid, also einen bestimmten Bestandteil von Cannabis braucht, um high zu werden (oder eben, um „zu fliegen“). Genau der fehlt aber in unserem Tee. Ja richtig, das THC. Von dem haben die meisten Menschen dann doch schon mal gehört. Aber wenn man sich nie näher mit dem Ganzen beschäftigt hat, weiß man eben vielleicht nicht, dass nicht in jeder Cannabisblüte und nicht in jeder Hanfpflanze THC steckt. Wie z.B. im Industriehanf.
Der Industriehanf wird, wie der Name schon vermuten lässt, gezüchtet und angebaut, um ihn für industrielle Zwecke zu nutzen. Die Fasern dieser Hanfsorte werden verwendet, um Seile und Taue herzustellen. Auch Dämmmaterial für den Hausbau wird daraus fabriziert. Oder, sehr fein gesponnen werden sie zum Grundmaterial für Hanfkleidung und generell Hanf-Textilien. Aus den Wurzeln lassen sich Tinkturen herstellen, Blätter und Blüten werden getrocknet und als Tee genutzt. Aus den Samen des Industrie- oder Nutzhanfes wird das wertvolle Hanfsamenöl gepresst oder sie werden geschält und können pur verzehrt werden. All das und noch viel mehr kann genutzt werden, ohne davon im geringsten high zu werden. Weil im Nutzhanf kein THC gebildet wird – oder nur in verschwindend geringer Menge, d.h. unter 0,2%. Was allerdings sowohl im Industriehanf als auch teilweise in anderen Hanfsorten zu finden ist, sind Cannabinoide wie CBDa, CBGa, CBNa, CBCa und viele weitere, welche sozusagen die saure Vorstufe von CBD, CBG usw. bilden. Diese sind derzeit aufgrund ihres Nutzens für unsere Gesundheit immer mehr im Gespräch, wirken nicht berauschend und fallen somit auch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (THC aber schon, nur um das nochmal ganz klar zu stellen). In einem speziellen Extraktionsverfahren – meist wird hier die „superkritische CO2 Extraktion“ angewandt (das haben Sie vielleicht schonmal auf so einem Fläschchen gelesen) – werden die Stoffe aus der Pflanze gelöst und dann weiterverarbeitet. So entstehen beispielsweise auch die CBD Öle, die bei uns im Shop zu finden sind. In wieweit wir dann einen Nutzen davon haben – ob auf medizinischer Ebene oder einfach für das allgemeine Wohlbefinden, hängt sehr stark von der Konzentration ab. Für medizinische Zwecke werden z.B. CBD Extrakte mit 30% oder auch 50% CBD genutzt. Für den alltäglichen Gebrauch um kleinere Unpässlichkeiten wie unterschiedliche Stresssymptome, Magenbeschwerden, Hüftschmerzen oder ähnliches quasi in Eigenregie zu behandeln – so wie man das auch von anderen pflanzlichen Heilmitteln (z.B. Bachblüten) kennt – reicht meist eine geringere Konzentration von 5% oder 10% schon aus. Die Forschung steht hier noch recht am Anfang, obwohl es mittlerweile gerade beim CBD einige anerkannte Studien gibt, in denen die Wirksamkeit nachgewiesen wird.
In unserem Hanfblütentee lässt sich auch CBD finden, in einer geringen Konzentration (ca. 3,7%). Einige Kunden berichteten uns von einer sehr wohltuenden, entspannenden Wirkung.
Aber high geworden ist davon noch niemand – und jetzt wissen Sie ja auch, warum.

Hanf-Wissen Teil I Cannabis, Marijuana, Hanf-was soll das nur alles bedeuten

Schon diese vielen unterschiedlichen Begrifflichkeiten können einen zur Verzweiflung bringen. Marijuana – oder auch Marihuana (schon in der Schreibweise ist man sich uneinig!) ist anscheinend das gleiche wie Weed, also Gras. Oder? Ist Haschisch dann auch Gras, also Marihuana? Und ist das denn nun auch Hanf – oder Cannabis? Gehört Cannabis zu Hanf, ist alles das Gleiche oder wie ist das denn jetzt?!
Bei all diesen durchaus berechtigten Fragen ist es wohl das Schlaueste, sich erstmal mit den vielfältigen Ausdrücken auseinanderzusetzen um herauszufinden, was das nun alles zu bedeuten hat. Genau das habe ich getan, Fachbücher, Zeitschriften und das Internet nach Antworten durchforstet und bin zu folgender Erkenntnis gekommen:
Hanf ist Cannabis.
Zumindest im wissenschaftlichen Sinne kann man das so sagen, denn Cannabis ist der lateinische Begriff für Hanf – welcher sich wiederum vom griechischen Kánnabis ableitet, aber das nur nebenbei.
Wenn nun also der Botaniker von Cannabis spricht, meint er damit eine Pflanzengattung innerhalb der Hanfgewächse. Die Pflanzenart an sich wird Cannabis genannt – Cannabis sativa, um genau zu sein, der gewöhnliche Hanf. Unterarten bzw. Varianten gibt es auch, diese wären Cannabis indica, der indische Hanf und Cannabis ruderalis, der wilde Hanf. Auf die Eigenschaften und die Verwendung der unterschiedlichen Arten werde ich in einem späteren Teil der Reihe näher eingehen. Im Moment geht es uns ja hauptsächlich um das Verständnis der Begriffe an sich. Eine Sache muss ich aber noch loswerden, auch wenn dies nur am Rande zum Thema gehört. Wussten Sie, dass auch der in Bayern und eigentlich weltweit so beliebte Hopfen zur Familie der Hanfgewächse gehört? Ja, man höre und staune – Sie können das googeln, falls Sie mir nicht glauben.
Soviel also zur wissenschaftlichen Ausdrucksweise.
Umgangssprachlich sieht das ganze allerdings schon ein wenig anders aus.
Wenn der Volksmund über Hanf spricht, so meint er zumeist die Pflanze an sich. Auch die einzelnen Bestandteile der Pflanze werden oft einfach als Hanf bezeichnet. So spricht man z.B. von Hanföl (anstatt Öl aus Hanfsamen) oder von Hanfkleidung (anstatt Textilien aus Hanffasern). Mit Hanftee ist ein Tee aus Blüten, Blättern und zum Teil auch Stängeln und Samen des Nutzhanfes (Industriehanf) gemeint, der durch spezielle Züchtung nur eine verschwindend geringe Menge an THC enthält (unter 0,2%). Hanfplastik ist eine biologisch abbaubare Kunststoffart – hergestellt aus der Zellulose des Hanfes und Hanfmilch ist genabgenommen keine Milch, sondern wird aus Hanfsamen und Wasser hergestellt. Um nur einige Beispiele zu nennen.
Spricht der Volksmund allerdings von Cannabis, ist hier nicht die Rede von der Pflanzenart an sich, sondern nun ist tatsächlich der berauschende Teil der Pflanze, also die unbefruchtete getrocknete Blüte der weiblichen Cannabispflanze gemeint. Und spricht man von Weed, Gras oder Marijuana ist auch ebendiese THC-haltige Blüte gemeint, die dann je nach Geschmack geraucht, vaporisiert also verdampft oder anderweitig konsumiert wird – dazu an anderer Stelle dieser Reihe mehr. Haschisch gehört in diesem Zusammenhang auch dazu, muss jedoch insofern vom Marijuana unterschieden werden, als das es sich hier um das gepresste Harz aus der Blüte handelt – welches dann jedoch zum selben Zwecke geraucht oder anders konsumiert wird – die Haschkekse sind ja zumindest als Begriff allgemein bekannt.

Nun sehen Sie, in welchem Dilemma diese arme Pflanze steckt. Ist sie doch von Natur aus eine unglaublich vielseitige, innovative, gesunde, umweltschonende, ressourcenstärkende, bereichernde, schöne und nützliche Pflanze – und wird dennoch nach wie vor zur (gefährlichen) Droge degradiert. Was für ein Jammer!
Darum, liebe Leserinnen und Leser: Keine Angst vor Hanf!!!
Warum Sie wirklich überhaupt gar keine Angst haben müssen vor dieser Pflanze lesen Sie im nächsten Teil.

Hanf-Wissen für Anfänger – und alle, die das Thema mal ein bisschen genauer interessiert

Soviel steht fest, langsam aber sicher hält der Hanf wieder Einzug in die Mitte der Gesellschaft. Der berauschende Effekt steht dabei für viele aber gar nicht unbedingt im Vordergrund. Eher sind es die für unsere Gesundheit wertvollen Inhaltsstoffe, die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten sämtlicher Bestandteile und die jüngsten Forschungsergebnisse zum medizinischen Nutzen, welche die Pflanze derzeit mehr und mehr in das Licht der Aufmerksamkeit rücken lässt.
Da findet man Bio-Hanföl beim Penny um die Ecke, die Oma schluckt täglich ein paar CBD Tropfen gegen die Schmerzen in den Beinen. Nachbar Klaus, für den ein Tag ohne Fitnessstudio ein verlorener Tag ist, ersetzt seit ein paar Wochen seinen chemisch produzierten Eiweißshake mit selbst gemixter Hanfmilch. Und seine Frau Moni streut die Hanfsamen über fast jede Mahlzeit – wegen der wertvollen Fettsäuren. Vor kurzem kam eine Bekannte höchst erstaunt auf mich zu, sie hatte ein wenig in unserem Onlineshop (www.hemp-yoga.com) gestöbert und dabei die Hanfkleidung entdeckt. „Soviele Farben, so tolle Schnitte, man würde ja gar nicht auf die Idee kommen, dass diese Klamotten aus Hanf gemacht sind“, rief sie und die Begeisterung stand ihr dabei förmlich in Gesicht geschrieben.
Mit dieser Erkenntnis, dass Cannabis nicht nur ein Kraut ist, das einen high macht, sondern dass in dieser vielseitigen, wertvollen Pflanze noch einiges mehr steckt als man bisher annahm, und dem Wunsch, diese positiven Eigenschaften auch für sich zu nutzen, kommen jedoch viele Unsicherheiten zum Vorschein und Fragen tun sich auf:
„Warum macht die eine Hanfblüte high, die andere nicht?“ „Ist der Bio-Hanfblütentee wirklich legal – der schaut so ‚echt‘ aus und riecht auch so.“ „Darf ich noch Auto fahren, wenn ich CBD zu mir genommen habe?“ „Was ist eigentlich Hanfplastik?“ „Warum kann man Hanf für den Hausbau verwenden?“ „Was hat die Verwendung von Hanf mit Nachhaltigkeit und zukunftsorientiertem Denken zu tun?“
Schon jetzt – da werden Sie mir zustimmen – sind das zu viele Fragen und zu viele Themen für nur einen einzigen Artikel. Darum finden Sie nachfolgend eine siebenteilige Reihe voll spannedem, erstaunlichem Hanfwissen, dass Sie höchstwahrscheinlich begeistern wird.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und entdecken!

Teil I: Cannabis, Marijuana, Hanf – was soll das nur alles bedeuten?

Teil II: Keine Angst vor Hanf! Eine Fortsetzung zum ersten Teil

Teil III: Warum mein Hanfblütentee nicht high macht und warum es gar nichts bringt, meine
Hanfyogakleidung zu rauchen. Von CBD, THC und was sonst noch in der Pflanze steckt.

Teil IV: Umweltschutz und Nachhaltigkeit – ein Leben mit Hanf

Teil V: Gehört Hanf zu unserer Kultur? Von der Geschichte des Hanfes

Teil VI: Legalize it – oder lieber doch nicht?

Teil VII: Alltagsfragen zum Thema Hanf

CBD infused Rucolapesto – Superpower aus der Küche

Lecker und entspannt genießen, ja das kann man mit diesem herrlichen Pesto. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit tut uns diese grüne Kraft, all die Nähr- und Bitterstoffe sehr gut. Mit recht wenigen Zutaten zaubern wir ein nahrhaftes Geschenk für unsere Gesundheit. Ganz schlicht, schnell und unkompliziert.

Man nehme drei Handvoll Rucola, 1/2 Avocado, eine Knoblauchzehe, etwas Zitronensaft, Pinienkerne oder Walnüsse nach Geschmack. Für die Superpowerkräfte noch eine kleine Handvoll geschälte Hanfsamen und einen Schuss CBD infused Olivenöl. Eine Prise Chilli für die rechte Würze, Salz und Pfeffer natürlich auch sowie einen Schuss Wasser. Alles zusammen im Mixer mixen, abschmecken, mit Parmesan verfeinern und genießen.

Oliven- oder Kokosöl mit CBD

Qualitativ hochwertige Pflanzenöle sind sehr wertvoll für unseren Körper. Sie versorgen ihn mit vielen wichtigen Mineralstoffen und Fettsäuren, halten Haut und Gelenke geschmeidig und tragen so zu unserer Gesundheit und Zufriedenheit bei. Vielseitig einsetzbar werden die pflegenden und nährenden Inhaltsstoffe sowohl äußerlich, über die Haut aufgenommen oder eben innerlich, über die Nahrung. Auch der Wirkstoff CBD kann sich sehr positiv auf unser Wohlgefühl auswirken. Dem nicht berauschenden Cannabidiol werden viele gesundheitsförderliche Eigenschaften nachgesagt. Es soll laut vieler Erfahrungsberichte Körper und Geist entspannen, wobei man jedoch völlig klar im Kopf bleibt und produktiv, aber eben entspannt. Des weiteren soll es schmerzlindernd, krampflösend und entzündungshemmend wirken, Übelkeit lindern und vieles mehr. So berichten zumindest viele Nutzer. CBD kann hervorragend über die Haut als auch über das Verdauungssystem aufgenommen werden, vor allem wenn es ein gutes Fett als Trägerstoff hat. Es ist zur täglichen Nahrungsergänzung geeignet. Geringe Mengen reichen bereits aus, um das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Probieren Sie es aus.

Leider haben wir derzeit kein CBD Isolate im Verkauf, dieses Rezept sowie alle weiteren Isolate – Rezepte dienen also nur der Inspiration. Alternativ könnte man wohl auch eine geringe Menge Öl/Kokosfett nehmen und mit CBD Öl Tropfen mischen.

Man nehme ca. 120ml hochwertiges Olivenöl oder 120ml bio Kokosöl und erwärme es sanft im Wasserbad. Durch die Wärme löst sich das CBD Pulver besser auf. Achten Sie darauf, dass das Öl dabei nicht zu heiß wird.
Nun gibt man ca. 125mg CBD Isolate hinzu und verrührt das Ganze für einige Minuten. Anschließend in eine Flasche bzw. ein Glas umfüllen und abkühlen lassen. Nun ist ihr kleines feines CBD Öl einsatzbereit und Sie können damit alle Speisen verfeinern, in die Sie ohnehin Kokos- oder Olivenöl geben würden – vielleicht als topping über die Spaghetti oder einfach als Butterersatz aufs Brot. Wer es mag und verträgt, kann auch einen Esslöffel pures Öl zu sich nehmen. Bei mir gibt es jetzt ein leckeres hausgemachtes Rucolapesto mit Hanfsamen und CBD Olivenöl. Das Rezept dafür finden Sie gleich hier. Viel Spaß beim ausprobieren!

Was Sie schon immer über CBD infused Ghee wissen wollten

CBD, das Wundermittel aus der Cannabispflanze und Ghee, das Wundermittel aus dem Ayurveda treffen aufeinander und verschmelzen zu einer Melange voller Gesundheit und Wohlbefinden.

Ghee, das ist geklärte Butter, zerlassenes Butterfett welches über mehrere Stunden leicht erhitzt und der dabei entstehende Schaum aus Eiweiß und Laktose immer wieder abgeschöpft wird, bis nur noch das klare, reine Butterfett übrig bleibt. Eine Beschreibung, wie das ganze genau funktioniert, finden Sie im Rezeptteil.
Aufgrund von ayurvedischen Beobachtungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen wird Ghee eine große Anzahl von Eigenschaften nachgesagt, Mehr noch, gilt es im Ayurveda als Allheilmittel, als „goldenes Heilelixier“, das für nahezu jede Problematik eingesetzt werden kann:
Zur Verjüngung der Haut; zur Regeneration der Verdauungsfunktion und damit einhergehend einem schnelleren Stoffwechsel; zur Stärkung der Abwehrkräfte; zur Reinigung des Blutes; zur Besserung des Schlafes (abends auf die Fußsohlen aufgetragen soll Ghee einen ruhigen und gesunden Schlaf fördern); zur Harmonisierung des Hormonhaushalts; zur Verbesserung des Erinnerungsvermögens und gar zur Steigerung der Intelligenz; zur Regeneration des Magens nach Magengeschwüren und bei Darmentzündungen und letztlich sogar zur Verlängerung der Lebenszeit.
Die Yogis verwenden Ghee zudem, weil es heißt, es befeuchte das Bindegewebe und sorge so für eine höhere Beweglichkeit des Körpers.
(Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de/ghee-heilwirkung-ia.html)
Auch CBD kann eine Vielzahl von Eigenschaften vorweisen. So wirkt es beispielsweise entzündungshemmend, krampflösend, entspannend, kann Übelkeit lindern, besitzt neuroprotektive und antibakterielle Eigenschaften und wirkt Angst lösend, soweit die aktuelle Forschung. Zudem wird vermutet, dass CBD eine Verminderung des Diabetes Risikos bewirkt.

Wenn man nun also CBD und Ghee zusammenbringt, kann man sich sehr leicht vorstellen, was für ein fantastisches, gesundheitsförderndes Produkt dabei heraus kommen wird. Und dabei reicht schon eine sehr geringe Menge an CBD, da es durch das Ghee, das reine Butterfett perfekt vom Körper aufgenommen und verfügbar gemacht werden kann.
Ich habe es natürlich schon ausprobiert und muss sagen, ich bin wirklich begeistert. Ich nutze das CBD Ghee zum kochen oder pur als Brotaufstrich. Der Geschmack ist angenehm, man braucht nur sehr wenig und es tut vor allen Dingen meinem Magen und meiner Verdauung sehr gut, gerade während stressigen Zeiten oder wenn ich mich einfach unausgeglichen fühle.
Das einzige, was ich an der Sache nicht so toll finde, ist die Zeit, die man für die Herstellung braucht, denn entgegen aller Angaben aus den verschiedensten Rezepten die ich gefunden habe, braucht mein Herd mehrere Stunden, und eben nicht nur eine oder zwei. Eigentlich ist es auch weniger die Zeit, sondern mehr die Geduld, die ich dafür aufbringen muss, diesen Prozess einfach geschehen zu lassen, abwarten, zusehen, hin und wieder den Schaum abschöpfen und dann wieder warten. Das ist jetzt nicht unbedingt meine Stärke. Aber da ich diese Eigenschaft der Geduld sowieso gerne mehr in meinem Leben kultivieren möchte, mach ich es eben.
Und dass während der Ghee – Herstellung alles nach Butter riecht, muss man auch einfach hinnehmen. Durch längeres Lüften hat sich dieses Problemchen allerdings schnell erledigt, ich könnte jetzt nicht sagen, dass der Geruch sich überall festsetzt.
Und die Vorstellung, dass ich in meiner kleinen Zauberküche zu einem Alchemisten werde und mir mein eigenes goldenes Elixier herstelle, gleicht alles andere dann auch schon wieder aus.