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Gesund und Zufrieden mit Hemp&Yoga – Teil 2 – Von der Theorie zur Praxis

Klingt schon verlockend, oder? Sich wohl und gesund fühlen und Zufriedenheit in sich spüren. Mit Unterstützung von Hanf und Yoga. Das wäre doch was! Aber was steckt nun hinter dieser Idee und vor allem, wie lässt sie sich in die Tat umsetzen? Darum geht es in diesem zweiten Teil.
Dass Yoga bei vielen, vor allem stressbedingten Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schlafproblemen, Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit, Konzentrationsschwäche usw. helfen kann, ist schon lange bekannt und mittlerweile auch durch zahlreiche Studien bewiesen. Das man verschiedene legale und nicht „high machende“ Hanfprodukte zur Unterstützung von Körper, Geist und Seele nutzen und ebenfalls gegen eine Vielzahl stressbedingter Beschwerden und Krankheiten einsetzen kann ist hingegen für viele noch neu. Zwar gibt es bereits Unmengen an positiven Erfahrungsberichten. Die wissenschaftlichen Studien, die diese untermauern werden, sind aber bisher noch nicht ausreichend vorhanden. Es gibt jedoch schon so einige interessante Studien und es wird weiterhin fleißig daran gearbeitet, vor allem natürlich in Ländern, in denen Cannabis bereits legal ist.
Wenn man sich ein wenig mit dem Thema Hanf beschäftigt, findet man jedoch recht schnell heraus, dass die Pflanze schon seit hunderten wenn nicht sogar tausenden Jahren unter anderem zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit des Menschen eingesetzt wurde. Und dies weltweit. Wie bei vielen anderen Naturheilmitteln kann man sich auch hier aus dem Wissensschatz unserer Ahnen bedienen. Die wussten bereits, wieviel Wertvolles in jedem einzelnen Teil der Pflanze steckt und wie man dies alles klug verwerten und nutzbar machen kann. Wer hier gerne mehr erfahren möchte, dem kann ich unsere Reihe „Hanfwissen“ sehr empfehlen.
Um in unserer heutigen Zeit an die Schätze, die Hanf und Yoga für uns bereit halten, zu gelangen, ist es sehr hilfreich, beides ein wenig in die tägliche Routine einfließen zu lassen. Denn alles, was wir uns zu einer kleinen Gewohnheit machen, geht uns letztlich viel leichter von der Hand und bringt uns dann auch tatsächlich was im Alltag.
So kannst du beispielsweise den Tag mit einer kleinen Yogapraxis starten – ob lang oder kurz, fordernd oder gemütlich bleibt dir dabei ganz selbst überlassen. Hauptsache du kommst in Bewegung. Danach gönnst du dir ein schönes Frühstück. Ein Müsli vielleicht? Dann streu dir doch auf dein gewohntes Lieblingsmüsli ein wenig geschälte oder geschrotete Hanfsamen. Schmeckt und du hast gleich eine Portion guter Fette und wertvoller Mineralstoffe mit dabei. Oder bist du gar nicht so der Frühstückstyp? Dann geht aber vielleicht ein Smoothie… bissl frisches Obst und Gemüse, bissl Saft und Wasser und ein Schuss Hanfsamenöl. Für die Schönheit und Gesundheit von Haut und Haar, fürs Herz und fürs Immunsystem eine Wohltat.
Womöglich bist du aber einfach gar kein Morgenmensch. Fühlst dich eher verspannt und gestresst am Morgen und brauchst schon alle Energie um das Haus pünktlich zu verlassen? Dann wäre evtl. CBD oder ein Nahrungsergänzungsmittel mit Hanfblattpulver und anderen nährenden Inhaltsstoffen was für dich. Praktisch in Kapselform kannst du sie einfach mit etwas Wasser zu dir nehmen und so deine Gesundheit und dein Wohlgefühl etwas unterstützen.
Du siehst, es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Tag mit einer „guten Routine“ zu starten. Es muss auch gar nicht kompliziert sein. Keine Zeit morgens für Yoga? Dann nimm dir einen Augenblick und atme ein paar Mal ganz bewusst durch. Tief einatmen über die Nase und aus über den locker geöffneten Mund. Du wirst sehen wie sich allein dadurch die Qualität deines Morgens verändert.
Viele Menschen genießen Yoga aber mehr zum Ausklang des Tages, um runterzukommen und sich zu entspannen. Vielleicht gehörst du ja auch dazu. Hier gilt es aber ebenso: lieber jeden Tag ein bisschen was machen. Und seien es nur 10 Minuten, die du dir auf deiner Yogamatte gönnst. Gerade am Abend schätzen auch viele die eher entspannende Wirkung des CBD. Also, nach den Erfahrungsberichten zu urteilen. Mag sein, dass es für dich aber besser passt, den Tag mit einer schönen Tasse Hanftee Revue passieren und ausklingen zu lassen. Die natürlicherweise vorkommenden Terpene (Duft- und Geschmacksstoffe) wirken oft wohltuend und ausgleichend auf Körper, Geist und Seele.
Das wäre jetzt mal eine klitzekleine Ideensammlung, wie du dich mit Hanf und Yoga täglich verwöhnen kannst und so (hoffentlich) mehr Gesundheit und Zufriedenheit in deinen Alltag bringst.
Natürlich hätten wir noch viel viel mehr Ideen, aber das alles hier aufzuschreiben ist doch too much. Wenn du dir noch mehr Inspirationen wünscht, schreib uns eine Email an info@hemp-yoga.com . Es wäre uns eine Freude dich zu beraten.
Eine Yogamatte die glücklich macht

Gesund und zufrieden mit Hemp&Yoga – Teil 1 – die Grundidee

Ach wenn es nur so einfach wäre – ab und zu ein wenig Hanftee trinken und sich hin und wieder mal auf die Yogamatte begeben und schon fühlt man sich besser, stärker, gesünder.
Tatsächlich ist es aber so, das Yoga und unterschiedlichste (und ich sag’s vorsichtshalber noch dazu – legale!) Hanfprodukte sehr wohl zu mehr Wohlbefinden und einer stabilen Gesundheit beitragen können.
Wussten Sie z.B., dass mehr als 70% aller Krankheiten auf Stress zurück zu führen sind? Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Magenprobleme, Schlaflosigkeit, Rastlosigkeit, ein ständiges Gefühl von Überforderung bis hin zum Burnout – um hier nur einige wenige Beispiele zu nennen.
Mit Yoga und auch der klugen Verwendung von Hanf in unterschiedlichster Form haben wir allerdings wertvolle Tools, um vielen Beschwerden etwas entgegenzusetzen. Mit Yoga und Hanf stärken wir unseren Körper von Grund auf, beruhigen den sprunghaften Geist und finden so zu einer wirklich tief greifenden Entspannung, haben mehr Spaß am Leben und sind einfach zufriedener. Soweit nun also die Theorie. Und wie setzen wir das ganze in die Praxis um? Ich muss es gleich zugeben, das einzig wahre Patentrezept, das für alle und jeden gültig ist, gibt es auch bei Hemp&Yoga nicht. Also heißt es, ein wenig auszuprobieren. Angefangen mal beim Yoga. Viele von Ihnen wissen es vielleicht schon: Yoga ist nicht gleich Yoga. Es gibt unterschiedliche Stilrichtungen, mal sehr fordernd, mal eher auf Ruhe und Entspannung ausgerichtet. Die einen bewegen sich gern fließend von einer Yogahaltung zur nächsten. Die anderen verweilen lieber länger in einer Ásana. Manche wollen auch beim Yoga ins schwitzen kommen und wieder andere finden die innere Ruhe durch langsame, bedachte Bewegung. So ist eben jeder anders und darum gibt es auch so viele Yogastile – damit jeder den finden kann, der zu einem passt. Und auch Hanf ist eben nicht gleich Hanf. Sie können Tee aus Hanfblüten trinken, Tropfen oder Kapseln mit Hanfextrakten zur Nahrungsergänzung einnehmen oder Hanfsamenöl in der Küche verwenden. Und natürlich noch vieles mehr. Auf diese Feinheiten werde ich im nächsten Blog eingehen. Aber um hier jetzt langsam zum Ende zu kommen – der Kern dieser ganzen Idee ist: finden Sie einen Yogastil, der zu Ihnen passt, den Sie wirklich gerne machen. Probieren Sie unterschiedliche Hanfprodukte und wählen Sie aus, welche sich gut in Ihren Alltag integrieren lassen. Und erleben Sie selbst, wie Hanf und Yoga sich auf Ihre Gesundheit und Ihre Zufriedenheit – ja ihr ganzes Lebensgefühl auswirken.
Mehr dazu gibt es dann im nächsten Blog.
Yoga, Hanf und Ayurveda

Yoga, Hanf und Ayurveda

 

Ayurveda, die indische Lehre von einem gesunden Leben. Wie wir unsere Gesundheit bewahren können, das ist das zentrale Thema – schon vor dreitausend Jahren in Indien ebenso wie heute in unserer modernen Welt. Vor allem am Anfang eines neuen Jahres nehmen sich ja viele von uns vor, gesünder zu leben, mehr auf die Gesundheit zu achten. Ayurveda (das Wort stammt übrigens aus dem Sanskrit und bedeutet „Wissen vom Leben“) kennt nun unzählige natürliche Mittel und Wege, um Körper, Geist und Seele gesund zu halten und in Einklang zu bringen. Einer davon ist das Leben (wieder) in einen natürlichen Rhythmus zu bringen, einem gewissen, immer wiederkehrenden Tages-, Wochen und Jahresrhythmus zu folgen und sich daraus seine Kraft zu schöpfen. Ein weiterer Weg ist Yoga, denn Yoga ist eine wunderbare Möglichkeit, den Körper durch die Asanapraxis, also die verschiedenen Körperhaltungen des Yoga fit und flexibel zu halten. Ob man nun einen herausfordernden Stil wählt oder es auf der Matte lieber etwas ruhiger angehen lässt (was manchmal aufgrund der körperlichen Voraussetzungen auch vorteilhafter sein kann), ist erst einmal nebensächlich. Man bewegt sich, dehnt und streckt den Körper, mobilisiert die Muskeln und – ganz wichtig, man lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was man jetzt gerade macht. Dadurch bringt man den Geist dazu, ruhig zu werden und nicht ständig gestresst zu sein und wie ein wilder Affe herumzuspringen (engl. monkey mind). So lernt man mit der Zeit, sich selbst in eine erholsame innere Stille zu führen und die Seele dann in diesem wohltuenden Zustand ruhen zu lassen. Das sind ja schon mal die besten Voraussetzungen für Gesundheit, würde ich sagen. Eine gute Ernährung sowie eine ausgeglichene und nachhaltige Lebensweise spielen mit Sicherheit auch eine entscheidende Rolle. Und hier kommt nun der Hanf ins Spiel. Denn Hanf ist – man würde es vielleicht gar nicht gleich vermuten – eine unglaublich vielseitige und tatsächlich auch eine sehr gesunde Pflanze. Diejenigen, die beim Wort Hanf immer noch als erstes an Marijuana denken (also die Blüte, die gerne mal als Droge verwendet und geraucht, verdampft, gegessen oder sonstwie konsumiert wird), werden nun staunen. Denn vom Hanf lassen sich alle, also wirklich alle Pflanzenteile sehr sinnvoll verarbeiten (mehr dazu in dem Hemp&Yoga Blog „Hanfwissen“). Ja und einige dieser Pflanzenteile sind ausgesprochen wertvoll für unsere Gesundheit. Wie beispielsweise die Hanfsamen. Unglaublich proteinreich und schon allein deshalb interessant für den Yogi, der ja häufig ein Leben ohne (übermäßigen) Fleischkonsum bevorzugt und dem es somit in Folge dessen gelegentlich an Proteinen mangelt. Auch Sportler greifen gern auf die natürlichen Eiweißlieferanten zurück, da Hanf eine gute Bioverfügbarkeit vorweisen kann und so die leeren Speicher schnell wieder auffüllt. Voller essenzieller Fettsäuren, dabei aber leicht und schmackhaft. Oder der Hanfblütentee, der auch ganz ohne THC eine beruhigende, ausgleichende und damit gesundheitsfördernde Wirkung auf Körper, Geist und Seele haben kann. Sicherlich ist es für die Gesundheit auch sehr zuträglich, im weiteren Sinne gesehen, wenn man sein Haus mit natürlichen Materialien wie Hanfwolle (hergestellt aus den Hanffasern) dämmt. Oder den Körper in möglichst natürliche, unbehandelte Stoffe wie z.B. Hanftextilien (ebenfalls aus den Fasern des Hanfes gewonnen, nur die Verarbeitung unterscheidet sich von der Dämmwolle) hüllt. Um jetzt nur einige wenige Beispiele zu nennen. Der geneigte Leser versteht, worauf ich hinaus will. Wer gesund leben will, ohne sein ganzes bisheriges Leben komplett umzustellen und einen gigantischen Zeitaufwand zu betreiben, der ist mit Hanf und Yoga auf jeden Fall gut beraten. Hemp&Yoga eben! Vielleicht noch ein paar der ayurvedischen Ideen in den Alltag eingebaut und schon läufts mit der Gesundheit!