Hanf-Wissen Teil VII Alltagsfragen zum Thema Hanf

Immer wieder kommen Freunde, Bekannte, Verwandte und Kunden mit ganz ähnlichen Fragen auf uns zu. Darum haben wir uns entschieden, ein paar davon gleich hier zu beantworten.

Die Frage, die wir wohl am häufigsten gehört haben ist:
Darf ich nach der Einnahme von CBD Öl noch Autofahren? Ja das darfst du. Geichzeitig aber auch nein. Kommen wir also erstmal zum Ja: Erstens hat CBD keinen Einfluss auf deine Fahrtüchtigkeit. Es wirkt ja nicht berauschend. Und zweitens ist es auch kein Problem, falls du in eine Polizeikontrolle kommst, denn die Tests der Polizei sind so ausgelegt, dass sie einen möglichen THC Konsum anzeigen.
Das ist in einem qualitativ hochwertigen CBD Öl (sowie unserem) nur in verschwindend geringer Menge enthalten (unter 0,2%) und stellt somit kein Problem dar.

Hier kommen wir aber leider auch schon zum nein. Denn in einigen der CBD Öle wird eben doch der sehr geringe Wert überschritten. Oder manche Tests sind auch schon so fein, dass dieser geringe Wert schon ausreicht, um positiv auf THC getestet zu werden. Somit ist also ein „Ja“ im Grunde nur unter Vorbehalt auszusprechen.

Auf zwei Dinge solltest du so oder so achten: Zuviel CBD kann müde machen, nicht gerade ein Vorteil beim Auto fahren. Also halte dich an die angegebene Empfehlung (meist 2 – 3 Tropfen). Am Besten wäre, die ersten paar Male auszuprobieren, wenn du nicht gleich danach ins Auto springen und losfahren musst. Jeder Körper reagiert ja doch anders.
Und kaufe bei einem Händler deines Vertrauens ein wirklich hochwertiges Produkt, welches genau auf die Inhaltsstoffe geprüft wurde, bei dem du nachvollziehen kannst wo es herkommt usw… Falls du dir unsicher bist, frag auch einfach nochmal nach, ein vertrauenswürdiger Händler sollte dich auch gut beraten können.

Welcher Unterschied besteht eigentlich zwischen eurem Hanfblütentee Puro und dem Feinschnitt?
Puro, das ist die ganze Blüte mit Stengel, ein bisschen Blätter manchmal aber eher wenige und Samen. Für den vollkommenen, runden vollmundigen Genuss. Für alle, die nicht nur den Geschmack des Tees an sich lieben, sondern auch die Zubereitung zelebrieren. Denn mal ehrlich, so eine schöne Teehanfblüte macht schon einfach was her und das Auge genießt ja bekanntlich mit. Stengel und Samen geben dem Ganzen dann nochmal eine spezielle feine Note.
Der Feinschnitt besteht, wie der Name schon andeutet, aus fein geschnittenen Blättern und Blüten. In Geschmack und Qualität sind sich beide sehr ähnlich. Bei der Auswahl kommt es wohl hauptsächlich auf die persönliche Vorliebe an. Wie bei fast allen Lebensmitteln, die einen hohen Nährstoffgehalt haben, gilt jedoch: Je weniger verarbeitet, umso besser. Umso mehr der wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Da geht der Punkt ganz klar an die Blüte, aber genau aus diesem Produkt ist die zweite Variante eben fein geschnitten – und nicht superfein gemahlen, wie man ihn dann häufig in fertigen Teemischungen findet.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Hanfprotein und Hanfmehl?
Eine gute Frage, denn rein äußerlich sind sich beide schon sehr ähnlich, beide werden aus gemahlenen Hanfsamen hergestellt und sind darum reich an Eiweiß und essentiellen Fettsäuren (Omega 3 und 6). Der Unterschied liegt in der Feinheit der Verarbeitung. Das Hanfproteinpulver wird in einem speziellen Verfahren gesiebt, wodurch sich der Reinheitsgrad und auch der Eiweißgehalt nochmal deutlich erhöht. Immerhin stecken in 100 g Hanfprotein bis zu 50 g Eiweiß, was es gerade für Vegetarier und Veganer recht interessant macht.

Warum gilt Hanf eigentlich als so gesund?
Wie schon erwähnt, steckt Hanf voller gesunder Fette, ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Auch der unglaubliche Reichtum an Terpenen und die große Anzahl an unterschiedlichsten Cannabinoiden wirkt sich auf die Gesundheit des Menschen sehr positiv aus. Warum das so ist, ist leider durch die Prohibition noch nicht sehr genau erforscht. Aber soviel kann man mit Sicherheit sagen: Es liegt wohl neben all dem Wertvollen, was drinnen steckt, auch hauptsächlich an der Zusammensetzung und der gegenseitigen Wechselwirkung der Inhaltsstoffe. All diese natürlich enthaltenen Schätze können somit gut oder besser gesagt sogar optimal von unserem Körper aufgenommen und genutzt werden.

Wirklich schade, dass Hanf nach wie vor größtenteils verboten ist. Gerade in roher Form, als Salat oder auch als Smoothie genossen hätte er bestimmt den größten Nutzen für unseren Körper, für unsere Gesundheit.

Wir hoffen wirklich sehr, dass unsere Hanfwissen-Reihe zusammen mit vielen anderen informativen Artikeln dazu beiträgt, den Hanf, die Cannabispflanze in ein rechtes Licht zu rücken und damit dieser unvernünftigen Prohibition endlich ein Ende zu bereiten!

Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns. Wir sind gerne für Sie da!

CBD infused Rucolapesto – Superpower aus der Küche

Lecker und entspannt genießen, ja das kann man mit diesem herrlichen Pesto. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit tut uns diese grüne Kraft, all die Nähr- und Bitterstoffe sehr gut. Mit recht wenigen Zutaten zaubern wir ein nahrhaftes Geschenk für unsere Gesundheit. Ganz schlicht, schnell und unkompliziert.

Man nehme drei Handvoll Rucola, 1/2 Avocado, eine Knoblauchzehe, etwas Zitronensaft, Pinienkerne oder Walnüsse nach Geschmack. Für die Superpowerkräfte noch eine kleine Handvoll geschälte Hanfsamen und einen Schuss CBD infused Olivenöl. Eine Prise Chilli für die rechte Würze, Salz und Pfeffer natürlich auch sowie einen Schuss Wasser. Alles zusammen im Mixer mixen, abschmecken, mit Parmesan verfeinern und genießen.

Oliven- oder Kokosöl mit CBD

Qualitativ hochwertige Pflanzenöle sind sehr wertvoll für unseren Körper. Sie versorgen ihn mit vielen wichtigen Mineralstoffen und Fettsäuren, halten Haut und Gelenke geschmeidig und tragen so zu unserer Gesundheit und Zufriedenheit bei. Vielseitig einsetzbar werden die pflegenden und nährenden Inhaltsstoffe sowohl äußerlich, über die Haut aufgenommen oder eben innerlich, über die Nahrung. Auch der Wirkstoff CBD kann sich sehr positiv auf unser Wohlgefühl auswirken. Dem nicht berauschenden Cannabidiol werden viele gesundheitsförderliche Eigenschaften nachgesagt. Es soll laut vieler Erfahrungsberichte Körper und Geist entspannen, wobei man jedoch völlig klar im Kopf bleibt und produktiv, aber eben entspannt. Des weiteren soll es schmerzlindernd, krampflösend und entzündungshemmend wirken, Übelkeit lindern und vieles mehr. So berichten zumindest viele Nutzer. CBD kann hervorragend über die Haut als auch über das Verdauungssystem aufgenommen werden, vor allem wenn es ein gutes Fett als Trägerstoff hat. Es ist zur täglichen Nahrungsergänzung geeignet. Geringe Mengen reichen bereits aus, um das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Probieren Sie es aus.

Leider haben wir derzeit kein CBD Isolate im Verkauf, dieses Rezept sowie alle weiteren Isolate – Rezepte dienen also nur der Inspiration. Alternativ könnte man wohl auch eine geringe Menge Öl/Kokosfett nehmen und mit CBD Öl Tropfen mischen.

Man nehme ca. 120ml hochwertiges Olivenöl oder 120ml bio Kokosöl und erwärme es sanft im Wasserbad. Durch die Wärme löst sich das CBD Pulver besser auf. Achten Sie darauf, dass das Öl dabei nicht zu heiß wird.
Nun gibt man ca. 125mg CBD Isolate hinzu und verrührt das Ganze für einige Minuten. Anschließend in eine Flasche bzw. ein Glas umfüllen und abkühlen lassen. Nun ist ihr kleines feines CBD Öl einsatzbereit und Sie können damit alle Speisen verfeinern, in die Sie ohnehin Kokos- oder Olivenöl geben würden – vielleicht als topping über die Spaghetti oder einfach als Butterersatz aufs Brot. Wer es mag und verträgt, kann auch einen Esslöffel pures Öl zu sich nehmen. Bei mir gibt es jetzt ein leckeres hausgemachtes Rucolapesto mit Hanfsamen und CBD Olivenöl. Das Rezept dafür finden Sie gleich hier. Viel Spaß beim ausprobieren!

Was Sie schon immer über CBD infused Ghee wissen wollten

CBD, das Wundermittel aus der Cannabispflanze und Ghee, das Wundermittel aus dem Ayurveda treffen aufeinander und verschmelzen zu einer Melange voller Gesundheit und Wohlbefinden.

Ghee, das ist geklärte Butter, zerlassenes Butterfett welches über mehrere Stunden leicht erhitzt und der dabei entstehende Schaum aus Eiweiß und Laktose immer wieder abgeschöpft wird, bis nur noch das klare, reine Butterfett übrig bleibt. Eine Beschreibung, wie das ganze genau funktioniert, finden Sie im Rezeptteil.
Aufgrund von ayurvedischen Beobachtungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen wird Ghee eine große Anzahl von Eigenschaften nachgesagt, Mehr noch, gilt es im Ayurveda als Allheilmittel, als „goldenes Heilelixier“, das für nahezu jede Problematik eingesetzt werden kann:
Zur Verjüngung der Haut; zur Regeneration der Verdauungsfunktion und damit einhergehend einem schnelleren Stoffwechsel; zur Stärkung der Abwehrkräfte; zur Reinigung des Blutes; zur Besserung des Schlafes (abends auf die Fußsohlen aufgetragen soll Ghee einen ruhigen und gesunden Schlaf fördern); zur Harmonisierung des Hormonhaushalts; zur Verbesserung des Erinnerungsvermögens und gar zur Steigerung der Intelligenz; zur Regeneration des Magens nach Magengeschwüren und bei Darmentzündungen und letztlich sogar zur Verlängerung der Lebenszeit.
Die Yogis verwenden Ghee zudem, weil es heißt, es befeuchte das Bindegewebe und sorge so für eine höhere Beweglichkeit des Körpers.
(Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de/ghee-heilwirkung-ia.html)
Auch CBD kann eine Vielzahl von Eigenschaften vorweisen. So wirkt es beispielsweise entzündungshemmend, krampflösend, entspannend, kann Übelkeit lindern, besitzt neuroprotektive und antibakterielle Eigenschaften und wirkt Angst lösend, soweit die aktuelle Forschung. Zudem wird vermutet, dass CBD eine Verminderung des Diabetes Risikos bewirkt.

Wenn man nun also CBD und Ghee zusammenbringt, kann man sich sehr leicht vorstellen, was für ein fantastisches, gesundheitsförderndes Produkt dabei heraus kommen wird. Und dabei reicht schon eine sehr geringe Menge an CBD, da es durch das Ghee, das reine Butterfett perfekt vom Körper aufgenommen und verfügbar gemacht werden kann.
Ich habe es natürlich schon ausprobiert und muss sagen, ich bin wirklich begeistert. Ich nutze das CBD Ghee zum kochen oder pur als Brotaufstrich. Der Geschmack ist angenehm, man braucht nur sehr wenig und es tut vor allen Dingen meinem Magen und meiner Verdauung sehr gut, gerade während stressigen Zeiten oder wenn ich mich einfach unausgeglichen fühle.
Das einzige, was ich an der Sache nicht so toll finde, ist die Zeit, die man für die Herstellung braucht, denn entgegen aller Angaben aus den verschiedensten Rezepten die ich gefunden habe, braucht mein Herd mehrere Stunden, und eben nicht nur eine oder zwei. Eigentlich ist es auch weniger die Zeit, sondern mehr die Geduld, die ich dafür aufbringen muss, diesen Prozess einfach geschehen zu lassen, abwarten, zusehen, hin und wieder den Schaum abschöpfen und dann wieder warten. Das ist jetzt nicht unbedingt meine Stärke. Aber da ich diese Eigenschaft der Geduld sowieso gerne mehr in meinem Leben kultivieren möchte, mach ich es eben.
Und dass während der Ghee – Herstellung alles nach Butter riecht, muss man auch einfach hinnehmen. Durch längeres Lüften hat sich dieses Problemchen allerdings schnell erledigt, ich könnte jetzt nicht sagen, dass der Geruch sich überall festsetzt.
Und die Vorstellung, dass ich in meiner kleinen Zauberküche zu einem Alchemisten werde und mir mein eigenes goldenes Elixier herstelle, gleicht alles andere dann auch schon wieder aus.

CBD infused Ghee

CBD und Ghee, das passt einfach. Darum hier eine kleine Anleitung zur Herstellung.

Man nehme:
ca. 500g Butter, möglichst ungesalzen
ca. 250mg CBD isolate
Außreichend Zeit
Viel Geduld

Die Butter in kleine Stücke schneiden, in einen möglichst weiten Topf geben und bei wenig Hitze schmelzen lassen. Sobald sie vollständig geschmolzen ist, kurzzeitig die Temperatur erhöhen und die Butter sprudelnd aufkochen, gleich danach auf die niedrigste Stufe des Herdes schalten, sodass die Butter nur noch leicht simmert. Nun heißt es warten. Den Schaum aus Eiweiß und Laktose, der sich an der Oberfläche absetzt, von Zeit zu Zeit behutsam abschöpfen. Diesen Prozess aus warten und abschöpfen wiederholt man nun so lange, bis sich kein Schaum mehr bildet und die Butter ganz klar ist. Dies kann je nachdem, wieviel Butter man verwendet und auch je nach Herd zwei oder auch mehrere Stunden dauern. Hier kommt nun also die Geduld ins Spiel, denn je behutsamer das Ghee hergestellt wird, umso höher ist am Ende auch die Qualität. Irgendwann ist es jedoch geschafft und übrig bleibt das reine Butterfett, das jetzt durch ein feines Sieb, Küchentuch o.ä. in kleine Einmachgläser á 120 ml (oder mehr, je nachdem) gegossen wird.
Ihr „goldenes Elixier“ ist nun fertig und wird zum Abschluss noch mit CBD verfeinert. Ich nehme pro 120ml Ghee ca. 125mg CBD isolate und rühre es mit einem Plastiklöffel so lange unter das warme flüssige Ghee, bis es sich komplett aufgelöst hat. Dann die Gläser fest verschließen, kurz „auf den Kopf“ stellen, damit sich ein Vakuum bildet.
Ghee muss nicht im Kühlschrank gelagert werden, ein dunkler, kühler Ort reicht völlig aus.
Es ist mehrere Monate haltbar.

Leider haben wir derzeit kein CBD Isolate im Verkauf, dieses Rezept sowie alle weiteren Isolate – Rezepte dienen also nur der Inspiration.

Hemp&Yoga Workshop

Dank unserer tollen Gäste war der erste Hemp&Yoga Workshop am letzten Samstag (20.10.18) ein voller Erfolg.
Zu Beginn, also im spannenden, informativen Teil wurde die wunderschöne Cannabispflanze vorgestellt. Von einer allgemeinen Beschreibung wie die Pflanze eben so wächst und was alles an ihr dran ist, ging es über zu spezifischen Fragen:
„Was kann man mit der Pflanze anfangen, welchen Nutzen hat sie, welche Pflanzenteile können verwertet werden, welche Möglichkeiten der Verarbeitung stehen zur Verfügung usw.?“
Für uns war es wirklich eine Freude, das große Interesse der Workshop-Teilnehmer zu spüren, die sich mit vielen Fragen und Berichten über persönliche Kenntnisse und Erfahrungen aktiv beteiligt haben. Viele Überraschungen gab es, ganz unerwartetes hat unsere Gäste in Erstaunen versetzt und jeder konnte sich einige neue, aufregende, innovative Erkenntnisse mit nach Hause nehmen. Zwei kurze Videos und die Präsentation der zahlreichen unterschiedlichen Hanfprodukte – sowohl jene, die es bei uns im Shop zu kaufen gibt als auch andere, recht erstaunliche und teilweise uralte Hanf- Produkte, rundeten diesen ersten Teil der Veranstaltung ab.
Weiter ging es mit den Gaumenfreuden.
Neben hausgemachten gegrillten Auberginen und Zucchini mit CBD-Olivenöl, köstlichen Tomate-Mozzarella Wraps, herzhaftem frisch gebackenem Brot mit CBD-Ghee und/oder CBD-Kokosöl gab es auch herrlich süße, goldene CBD Mandelpralinen – alles weitestgehend
in Bio Qualität und aus eigener liebevoller Herstellung.
Zum herbstlichen Wetter passte der wärmende Hanfblütentee geradezu perfekt, für alle
Nicht-Tee-Trinker gab es frischen Hanfblüten-Eistee mit sizilianischen Zitronen.
Ein weiteres Highlight war die Live Zubereitung der reichhaltigen nahrhaften Hanfmilch. Erneut konnten wir unseren Gästen einen erstaunten Ausdruck ins Gesicht zaubern – ja tatsächlich, so unkompliziert kann gesunde Ernährung sein.
Bei der Verkostung und auch danach gab es genügend Zeit für all die Fragen rund um den legalen Wirkstoff CBD. WARUM es WIE WOBEI helfen könnte, wie der Stand der wissenschaftlichen Forschung derzeit ist, welchen Unterschied die jeweilige Darreichungsform und Menge ausmacht, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt um CBD zu sich zu nehmen usw. .
Nach einer kleinen Verdauungspause, in der im Pop Up Shop gestöbert wurde und man nochmal ganz spezielle Fragen klären und sich austauschen konnte, folgte der entspannteste Teil des Workshops, die CBD-Yogastunde.
Der Schwerpunkt bei dieser außergewöhnlichen Yogastunde lag ja hauptsächlich beim Thema
Ent-Spannung, los lassen, zur Ruhe kommen, Balance finden und zu sich selbst kommen.
Eingeleitet wurde sie von einer weiteren CBD Kostprobe. Wer wollte, konnte sich drei Tropfen unseres 5% CBD Öls N°1 auf die Hand träufeln lassen um so die körpereigenen entspannenden und ausbalancierenden Prozesse auf natürliche Weise zu unterstützen und vielleicht ein wenig in die sanfte Wirkung des CBD-Yoga hineinzuspüren.
Durch einfache Körperhaltungen (Ásana) und lockere Atemübungen wurden die Yoga-Anfänger in eine tiefe, wohltuende Entspannung geführt, so dass sich die Befürchtungen einiger Teilnehmer, ob sie überhaupt fürs Yoga geeignet wären, ganz schnell in Luft auflösten.
Mit einem zufriedenem Lächeln auf den Lippen und einem ausgeglichenem, ruhigem Gefühl verließen uns nun unsere Gäste.

Dieser erste Hemp&Yoga Workshop hat uns wirklich sehr viel Spaß gemacht und wir danken allen für die rege Teilnahme, das große Interesse und für eure Offenheit – so kann es weitergehen.

Beim nächsten Mal freuen wir uns schon, euch tolle Hanf-Materialproben aus der Baubranche vorstellen zu können, die Firma „abw, anders bauen und wohnen“ aus Berlin hat uns ein tolles Muster-Paket zusammengestellt. Man darf gespannt sein.